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Therapie Knick-Senkfuß


Gast Susann

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Geschrieben

Hallöchen!

 

Mein Orthopäde hat mir heute orthopädische Einlagen wegen o. g. verschrieben.

 

Er meinte, es gibt keine erfolgreiche Therapie, keine Übungengegen. Ist das richtig?

 

Dankeschön.

 

LG


Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Gast Susann:

Er meinte, es gibt keine erfolgreiche Therapie, keine Übungengegen. Ist das richtig?

...das ist zwar nicht ganz richtig,

man müsste halt etwas mehr über deine Krankheitsgeschichte wissen!
Es gibt nämlich Anlagebedingte Fußfehlstellungen, z.B. durch einer genetisch bedingten Bänderschwäche oder durch Nervenstörungen oder erworbene, durch Über- oder Fehlbelastung, übermäßiges Stehen im Beruf, rasche Gewichtszunahme (z. B. in der Schwangerschaft), Heben schwerer Lasten aber auch falsches Schuhwerk.

Wenn z.B. der Fuß im Schuh jahrelang zu wenig Freiheit hatte oder wenn man zu wenig Barfuß läuft, können die Fußmuskeln verkümmern. Das ist bei jedem Muskel so, nicht nur am Fuß. Aber genau wie an anderen Gelenken, kann man die Fußmuskulatur wieder aufbauen.

Der Nachteil einer Einlage ist ganz klar, dass die Muskulatur, durch den Wulst im Mittelfußbereich (Pelotte) und die Stütze im Längsgewölbe erst recht faul wird, da die Gewölbe gestützt werden, wie bei einem Korsett.

Allerdings ist eine Einlage nicht im jedem Fall nachteilig. Es gibt Fußprobleme, wie z.B. Arthrosen, schwere Druckstellen, und Entzündungen, die das Tragen von Einlagen unabdingbar machen.

So, das war´s mit der Theorie. Wenn ich dir ein paar Übungen für deine Fußmuskeln verlinken soll, dann melde dich einfach nochmal...

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Gast
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    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
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    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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