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Nerven Verletzung bei Hüft Teo Op 10.02.2022

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Gast AhaaChrissi
Geschrieben

Freundlich Hallo aus Wien

Hatte am 10.02.2022 linke Hütte tep Operation,gehe bis heute mit einer Krücke?

6Monate das Bein geschwollen wegen Lympödemen.

Rehab im April ohne Erfolg da ich das Bein nicht heben und beugen konnte.

Der Alptraum meines Lebens ,immer Stechen brennen ziehen in der Leiste beim liegen sitzen Bein Hüft Übungen Taubes Bamstige Gefühl im unteren Teil des Oberschenkels bis unter Knie,in der Nacht manchmal Schmerz unter dem Knie bis in die Kniekehle und ein stück hinunter,muss dann Füße aus dem Bett heben und sitzen.Auch kein Durchschlafen möglich.

Seid Sept. geht es ein wenig besser und es wurde am 06.09. ein Nervenleitgeschwindigkeitstest gemacht und festgestellt Femoralis Läsion ,Nerv funktioniert 27%

Am 03.10 wurde Nervenultraschall gemacht mit Diagnose

Inkomplette Läsio des Nervus femoralis und des Nervus cutaneus links.

Konsektutiv deutlich fettige Atrophie des Musculus rectus femoris

Meine Frage kann ich hoffen das die Beschwerden verschwinden und ich je wieder normal gehen kann und mein Knie wieder abbiegen werde können🙈

Freundliche Grüße AhaaChrissi ;)


 

 

 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo Chrissi,

das tut mir Leid - dass die den Nerv verletzt haben.
Aber er arbeitet ja noch.
Nerven können regenerieren, das dauert aber - ich hoffe du bist dauerhaft in Physiotherapie?
Eine Mischung aus manueller und krankengymnastischer Therapie sehe ich als Vorteil, im besten Fall mit Elektrotherapie.
Mit einer Stromform für Nerven - das tut zwar weh und bedeutet viel arbeit aber an sich kann es möglich sein.
Lass dir Übungen mitgeben und übe zuhause, aufstehen hinsetzen - belastung des betroffenen Beines.
Je öfter der Nerv den Impuls bekommt was zu tun, desto besser.
Ich wünsche dir eine gute Besserung!

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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