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Fragebogen Telephysiotherapie Bachelorarbeit

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Geschrieben

Hallo ihr Lieben,
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich einen Fragebogen zum Thema Telephysiotherapie erstellt. Ich würde mich total freuen, wenn möglichst viele mich dabei unterstützen würden, und sich kurz Zeit dafür nehmen.
Ob ihr jemals etwas davon gehört habt, oder schon damit gearbeitet habt, ist dabei egal. Wichtig ist nur, das Ihr aus Deutschland kommt und Physios seid.

Wenn eine leere Seite erscheint, bitte einfach weiter drücken!
Vielen Dank für eure Hilfe!
Meike
https://ww2.unipark.de/uc/Team-Meike_Kaster/5ff9/

Geschrieben

Ich bin zwar nicht Grundsätzlich dagegen. Bei bestimmten Anwendungen wie Zwischenbefundung oder Beratung finde ich das OK aber ich brauche den Kontakt, gerade bei der Erstbefundung. Auch eine eventuelle Überwärmung oder eine Schwellung des Gelenkes muss ich ertasten können. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn es extra dafür eine Fortbildung gäbe, dann könnte man die Möglichkeiten besser ausreizen.

Außerdem glaube ich, dass es auch nur bei bestimmten Altersgruppen funktioniert.🤔

Geschrieben

Ist ja auch kein schwarz/weiß denken - manchmal denke ich mir bei Therapien auch - hätte die Person nicht zwingend herkommen müssen - gerade für manche Patientengruppen ist es schwerer und wenn ich Übungen kontrollieren will, was besprechen finde ich das völlig legitim. Ausschließlich sollte das nicht sein. Wobei wenn das dem Patienten reicht, ist das ja wie hier - nur halt 1:1 und man kann wenigstens irgendwas machen - als garnichts oder sich eine Meinung abholen.
Ich denke es hat Potential und ist eher sowas wie ein Tape - kann nützlich sein, ist aber nicht zwingend notwendig.
 

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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