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Gründe für retropstellaren Knorpelschaden?


Gast Barney

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Geschrieben

Hallo,

 

können explosive (Sprung-)Übungen (Sprungkniebeugen, Burpees, Box Jump, Thrusters, Seilspringen, Treppenrunterlaufen ...) und, oder Übungen mit einem spitzen Kniewinkel (Kniestand ...) dauerhaft zu einem retropatellaren Knorpelschaden führen?

 

Welche anderen Ursachen können da noch sein? 

 

Auf was sollte man achten, wenn man keinen (nochmal) haben möchte und, oder einen hatte, der operiert wurde?

 

Dankeschön.

 

LG

Geschrieben

...normalerweise nicht, sonst müssten ja alle Sportler ständig schreien 🤔

Ich vermute mal stark, dass entweder deine Kniescheibe nicht in der natürlichen Rinne läuft, z.B. durch eine Hüft- oder Fußfehlstellung, oder die Muskulatur, die dafür sorgt, dass deine Kniescheibe nicht wegdriftet, zu schwach ist.

Geschrieben

Hmmm ... wie kann man das evtl. selbst feststellen o geht das nur vom Physio?

 

Welche Muskulatur ist das und wie trainiert man die?

 

Dankeschön.

 

LG

Geschrieben

Das sollte schon ein Physio oder ein Orthopäde feststellen können. Alleine wird es schwierig, da du etwas Hintergrundwissen haben solltest um eine Fehlstellung beurteilen zu können.
Aber schau dir diesen Film mal an, da wird es gut erklärt und bekommst ein paar Übungen dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=EbWxfneisnw

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Gast
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  • Beiträge

    • Srsly
      Hallo, ich habe eine Magenverkleinerung hinter mir. Bisher sind 32 Kilo weg. Allerdings bekomme ich nun sehr schnell Blockaden im Rücken. So das längeres Laufen schwierig wird. Ich vermute, es liegt daran, dass ich im Rücken viel Muskelmasse und damit Stabilität verloren habe.    Ich versuche gerade mit einem Balance Board und mit Gummiband Übungen dagegen zu arbeiten. Ich habe auch einen Physiotherapeut aber da gibt es eine Sprachbarriere. Mit meinem Rezept zur Physiotherapie, werde ich in Zukunft woanders hin gehen. Kann mir jemand sagen welche Übungen ich machen sollte um die entsprechenden Muskeln zu stärken? Oder hat jemand einen anderen Tipp?
    • gianni
      Klingt für mich nach einem Symphysen Problem. Entweder hat sich eine Blockade bzw. eine Verschiebung des Beckenrings mit ISG Beteiligungen eingestellt oder du hast eine Hypermobilität entwickelt. Ich würde das mal in der Physio im Rahmen einer "Manuellen Therapie" befunden lassen. Man kann das gut behandeln!
    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    

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