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Beimschmerzen-als wachstumsschmerzen abgetan

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Geschrieben

Hallo,

ich habe eine Frage zu meinen Beinschmerzen. Ich habe seit meinem 11. Lebensjahr Wachstumsschmerzen und bin inzwischen 20 Jahre alt. Eigentlich wachse ich seit 3 Jahren nicht mehr, habe aber noch immer einmal im Monat starke Schmerzen im Bein und wurde bisher vom Arzt immer nur mit dem Spruch man kann bis zum 21. Lebensjahr wachsen weggeschickt. Hat jemand zufällig damit Erfahrung oder kann mir sagen was ich dagegen tun kann? Es fühlt sich wie typische Wachstumsschmerzen an aber ich kann mir nicht mehr vorstellen dass es normal ist mit 20 Jahren.

Geschrieben

Hallo

Die Beine sind doch relativ groß - kannst du die Schmerzen mehr eingrenzen? Oberschenkel? Unterschenkel? Fuß?
Gibt es da genauere Lokalitäten? Eher Hüftseits?

Wie fühlen sich die Schmerzen an? Brennt es, zieht oder drückt es etc.?

Wann treten die Schmerzen bei dir vermehrt auf? In Ruhe? Bei Belastung? Nachts?

So kann dir da erstmal niemand was kluges sagen.

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Nein, das brauchst du nicht und ist auch keine garantie daß Dir dadurch besser geholfen ist, denn man kann viele Anwendungen haben und trotzdem wird nicht gezielt an der Ursache behandelt. Lieber Qualität vor Quantität. Du brauchts nur einen guten Physio oder Physiotherapeutin die sich mit der HWS auskennt Manuelle Therapie und ggf.eine Zusatzfortbildung hat für die HWS. Alles andere drumherum ist nicht notwendig da es erstaml eine reine Manuelle Behandlung braucht um die Nervenstrukturen zu entlasten. Auch Osteopathie ist eine gute Therapieoption. Wo kommst Du denn her?
    • Gast Katja
      Hallo Thomas,   danke für deine Rückmeldung. Aktuell habe ich noch nichts verordnet bekommen. Sollte ich versuchen beim Orthopäden eine EAP durchzukriegen oder wäre das zuviel? Ich kenne mich da null aus und weiß nicht, ob meine Beschwerden im Vergleich zu anderen nur Pillepalle sind.   Viele Grüße, Katja 
    • Guten Morgen Katja Ich bin Mir ziemlich sicher daß deine Beschwerden von der Halswirbelsäule kommen. Hattest Du auch einmal ein Schleudertrauma? Dafür sprechen die Schmerzen im Nacken, Schwindel und Tinnitus sind  typisch Symptomefür eine verschiebung des Atlas, der 1.Halswirbel. Die Nacken/Hinterhauptmuskulatur ist über Nervenbahnen mit der Augenmotorik verbunden. Was das krippeln der Arme angeht solltest Du auch auf TOS (thoraci outlet syndrom) untersucht werden. Also Nerven die von anderen Engstellen kompremiert werden wie scaleni muskulatur (seitliche Halsmuskulatur) z.b, Zu deiner Frage. Klar bekommt man das hin. Aber Du brauchst einen Therapeuten der eine Manuelle Therapiezusatzfortbildung hat und sich mit der HAlswirbelsäule auskennt.  Gruß Thomas

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