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Muskel , Knochen hinter den Ohren


Gast Michael Schäfer

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Gast Michael Schäfer
Geschrieben

Hallo liebes Physioteam. Bei knackt und knirscht es  genau im Bereich hinter den Ohren  bei  Millimeter kleinster Kopfbewegung. Ich verspüre ein dumpfen Druck  im gesamten Kiefer und Gesichtsbereich und mir ist andauernd Schwindelig und Benommen/ betrunken.  Nach dem schlafen oder Alkoholgenuss sind die Symptome extrem. die Beschwerden ziehen sich jeden Tag  bis in den Abend hinein. Hab sie eine Idee für mich ? 


Geschrieben

Hallo Gast Michael! Hattest du mal ein Schleudertrauma? Ich denke dass es sich um ein Kombiniertes Problem von HWS und Kiefer handelt.  

vor einer Stunde schrieb Gast Michael Schäfer:

Ich verspüre ein dumpfen Druck  im gesamten Kiefer und Gesichtsbereich

Dafür spricht eigentlich eine CMD (craniomandibuläre Dysfunktion - Kieferproblem) 

vor einer Stunde schrieb Gast Michael Schäfer:

Bei knackt und knirscht es  genau im Bereich hinter den Ohren  bei  Millimeter kleinster Kopfbewegung.

 

vor einer Stunde schrieb Gast Michael Schäfer:

mir ist andauernd andauernd Schwindelig und Benommen/ betrunken.

Diese Symptome sprechen aufjedenfall für HWS Problem. Das Schwindel und Benommenheitsgefühl kommt durch eine Kompression der Arterie Vertebralis, wahrscheinlich durch eine Vorverlagerung des Atlas Folgender Test könnte dies bestätigen. Wenn du deinen Kopf mal in den Nacken legst, also zur Decke kuckst lässt sich dieses Gefühl dann provozieren? 
wenn sich die Symptome durch Alkohol oder nach dem Schlafen verstärken konnte dies auf eine HWSInstabilität hindeuten da hier die Muskulatur erschlafft. 

Gast Michael Schäfer
Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb bbgphysio:

Hallo Gast Michael! Hattest du mal ein Schleudertrauma? Ich denke dass es sich um ein Kombiniertes Problem von HWS und Kiefer handelt.  

Dafür spricht eigentlich eine CMD (craniomandibuläre Dysfunktion - Kieferproblem) 

 

Diese Symptome sprechen aufjedenfall für HWS Problem. Das Schwindel und Benommenheitsgefühl kommt durch eine Kompression der Arterie Vertebralis, wahrscheinlich durch eine Vorverlagerung des Atlas Folgender Test könnte dies bestätigen. Wenn du deinen Kopf mal in den Nacken legst, also zur Decke kuckst lässt sich dieses Gefühl dann provozieren? 
wenn sich die Symptome durch Alkohol oder nach dem Schlafen verstärken konnte dies auf eine HWSInstabilität hindeuten da hier die Muskulatur erschlafft. 

Vielen dank für ihre Antwort. Also wenn ich den kopf in den nacken lege ziehen due muskeln von hals in den unter und oberkiefer. Es lindert dogar etwas die beschwerden

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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