Jump to content

ich brauch da mal hilfe


Gast svea

Recommended Posts

Geschrieben

hi ich bin svea ,ich bin 13

So dumm es klingen mag ich bin aktuell dabei etwas zu erfinden .wo mit man einfach mobiöl bleibt wen man an einer krücke hängt.das man trotzdem die gelenke bewegt aber man sich trotzdem noch so weit erholt das sich die verletzung erholt und es ist zwar nur ne frage die einen kleinen teil des projektes ausmacht .Aber was kann man ändern das nicht das ganze gewicht von schultern und armen auf den krücken hängt? ich würde mich sehr freuen wen mir jemadn helfen kann :)


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Seva,

das klingt gar nicht dumm.

Es ist eine tolle Idee und wir freuen uns hier all, dass du dir so viel Mühe gibst.

Man fängt immer mit einer Hypothese an - also einer Darstellung einer angenommenen Tatsache.

Deine scheint zu sein: Leute, die an Gehhilfen laufen, haben versteifte Gelenke. Richtig?

Jetzt würde ich überlegen. Leute die Unterarmgehhilfen brauchen haben meist eine Verletzung am Bein. Bei solchen Verletzungen bestimmt ein Arzt, ob das betroffene Gelenk und wenn ja, wieviel bewegt werden darf. Und er oder ein Physiotherapeut gibt dem Patienten Übungen, die dieses Gelenk innerhalb der verschriebenen Einschränkungen mobil erhalten. Um welche Gelenke machst Du Dir also Bedenken? Um das verletzte oder die anderen Gelenke im Bein, die nicht betroffen sind oder die Gelenke vom Arm?

Leute bekommen Gehhilfen, wenn sie auf einem Bein (oder beiden) nicht auftreten können oder dürfen. Der Sinn ist also, dass sie, wenn sie stehen oder laufen, ihr ganzes (oder einen Teil) Gewicht auf das unverletzte Bein und die Gehhilfen laden. Somit übernehmen dann die Schultern, Ellbogen und Handgelenke und das andere Bein die Funktionen, die normalerweise das jetzt verletze Bein macht. Diese Leute müssen also jedes Mal, wenn sie stehen, Gehhilfen benutzen. Jetzt überleg mal, wie man Mobilität verbessert, während man verhindert, dass Gewicht auf den Gehhilfen lastet?

Genau - Übungen kann man in allen Positionen machen, nur nicht im Stehen auf dem verletzten Bein.

Hilft dir das weiter?

Gruß,

Anna

 

bearbeitet von annajule

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung