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Operative Entfernung Knochensporn


Gast Timo

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Geschrieben

Hallo,

 

aufgrund der Kochensporne meiner Schulterdächer i. V. m. meinem Sport und auch im sonstigen Alltag, denke ich daran, mir die Knochensporne entfernen, abschleifen zu lassen.

 

Wie sind Eure, möglichst langfristigen, Erfahrungen mit solchen Patienten?

 

Danke.

 

MfG


Geschrieben

Die Frage ist warum sind da Anbauten? Ist deine Schulter zu instabil und rutscht die ganze Zeit hin und her?
Oder ist da was angeboren?
Inwieweit macht es dir denn Probleme? Hattest du dafür schon Physiotherapie?

Geschrieben

Ich war gerade dabei ihm zu schreiben Jan🙈. Meine Erfahrung ist folgende:

...eine OP ist langfristig gesehen sogar sehr sinnvoll. Man bekommt erfahrungsgemäß, diese Art von Impingement, mit konservativen Mitteln temporär nur zum "Stillstand" nicht zur Abheilung. Entzündungen werden bei Unachtsamkeit immer wieder aufflammen! 70% der Supraspinatus- und Schleimbeutelschäden sind auf diesen "Engpass" zurückzuführen! Die OP wird meist im Minimalinvasiven-Verfahren durchgeführt. Somit hast du eine schnellere Wundheilung und weniger Schmerzen, da wenig Gewebe durchtrennt werden muss.

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb gianni:

Ich war gerade dabei ihm zu schreiben Jan🙈.

Wurde auch mal wieder Zeit dich zu überholen :P

Geschrieben

Wenn, dann sind die wohl schon immer da!? Oder? o_O Die bereiten mir aber erst in den letzten beiden Jahren immer öfter Probleme, besonders bzgl. der langen Bizepssehne bei Überkopfübungen und -arbeiten.

Geschrieben

Nein, sowas kann sich auch bilden.
Darum die Frage, warum kommt das?
Sonst lässt du das operieren und es kommt wieder - auf jedenfall brauchst du danach Physiotherapie
Wie operiert wird, muss der Chirurg entscheiden.

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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