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Beckenverwringung


Gast Dariush

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ich habe vor 2 Jahren eine Hüft op gehabt, bei der ein Cam-Impingement entfernt wurde(rechte Hüfte). Anschließend bin ich aufgrund der Schmerzen in einer Schonhaltung gelaufen bei der das rechte Bein nach außen abspreizt( rechter fuß 45% nach außen), links aber ganz normal weiter geht (Fußspitze genau nach vorne). Dadurch hat sich bei mir auf Dauer eine Beckenverwringung gebildet. Der rechte Beckenkamm zeigt immer nach vorne und ist blockiert wenn ich ihn nach hinten bewegen möchte im stehen.Ich war auch schon bei etlichen Physios und Osteopathen. Ich dehne täglich, mache Kraftübungen für das Gesäß, Bauch etc. jedoch wird nichts besser. Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Ich wäre euch zu tiefst verbunden, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Vielen Dank! 

 

ps: vor der Op gab es nie Probleme, habe immer viel Sport gemacht.


Geschrieben

Hallo Gast! Also wenn dein Beckenkamm nicht nach hinten geht klingt das für mich nach dem Hüftbeugemuskrl (m.Iliopsoas) der Verkürzt ist. Dies kommt bei Hpftproblematiken öfters vor. Oder/und die Gelenkskapsel schrenkt die Hüftstreckung ein, dadurch kann sich das Becken ebenso wenig aufrichten. Eingeschränkte Hüftstreckung und verkürzter Iliopsoas hängen oft zusammen. 

Geschrieben
Am 24.2.2021 um 12:49 schrieb Gast Dariush:

Mein aktueller Osteopath meint, es liegt an der Hüftkapsel.

...ich würde mich der Expertise vom Thomas auf jeden Fall anschließen 👍 Durch die Schmerzen, die du vor der OP hattest, hat sich ein pathologisches Bewegungsmuster in Kapsel und Muskulatur eingeschliffen.
Hast du schon mal Manuelle Therapie bekommen? Hiermit könnte man die Kapsel mobilisieren und gleichzeitig das neu erarbeitete Bewegungsausmaß wiedereinschleifen.

Geschrieben

Danke für die Antworten. Ja ich habe schon mehrere Rezepte für manuelle Therapie bekommen. Meine hüftbeuger dehne/stärke ich täglich. Physio meint auch der sei frei. Kann es sein das meine Kapsel vernarbt ist? Ist sowas möglich. Sie haben bei der OP denke ich die Kapsel aufgeschnitten. Vielleicht hat sich durch das 2 jährige falsche Muster die Kapsel in der Hinsicht verhärtet. Mein Osteopath hat mir auch Dehnübungen für die Kapsel gezeigt, welche ich auch jeden Tag mache. Falls die Kapsel vernarbt ist, kann man das dann überhaupt noch umkehren ? Ich habe Angst, dass dies nicht mehr geht, kann man das evtl mit mrt feststellen? Entschuldigt bitte meine unübersichtlichen  Bericht :) 

danke für die Antworten!

Geschrieben

hey

du sagtest, du hattest vor der OP nie Schmerzen - wieso hast du dich denn operieren lassen?

wenn kein Schmerz, auch kein ausweichen - dadurch eher keine Fehlstellungen.

Was für Krafttrainings machst du denn?
Wie wurdest du denn nach der OP betreut? Hattest du Physio?

Hast du denn jetzt noch Schmerzen?

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Seli
      Das ist doch da irgendwo hinter Bamberg oder? Ich habe aber leider kein Auto, deshalb suche ich ja in der Nähe, das ich mit der S-Bahn oder dem Bus hinfahren kann. Sind ja auch 6 x 20 Minuten und 1 - 3 x die Woche, steht auf dem Rezept. Ich hoffe halt irgendwie die Benommenheit und den Schwindel dadurch loszuwerden, andererseits habe ich das Gefühl das ist schon chronisch geworden, weil habe das ja jeden Tag, egal ob ich mich wenig bewege oder viel bewege, naja an manchen Tagen ist es ein klein wenig besser und dann wieder schlimmer. 
    • bbgphysio
      Schwaig!!! Na das ist ja gar net so weit zu mir,  Fahrtzeit ne Stunde. Ich komm aus Scheßlitz😉  
    • Gast Seli
      Hallo, bin aus Schwaig, auch so ein Kaff, gehört zu Lauf a. d Pegnitz. Habe aber auch nicht so weit nach Nürnberg, also habe ich da einige kontaktiert die zentral liegen, die haben alle lange Wartezeiten, also ca. 4 Wochen. Mein Rezept ist ja soweit ich weis nur 28 Tage Tage gültig, also wäre das zu spät. Manche bieten ja auch gar keine manuelle Therapie an, manche nehmen auch nur Privatpatienten. Ich müsste ja jemand finden der diese 2 jährige Zusatzausbildung absolviert hat für manuelle Therapie, ansonsten darf er das doch gar nicht anbieten oder? Ich probiere es einfach mal weiter jemand zu finden. Ich hoffe halt das ich jemand finde der das untersuchen kann woran es liegt und jemand der das ganze etwas sanft mobilisiert und mögliche Blockaden löst, also keinen der mich irgendwie brutal einrenkt oder sonstwas. Und hoffentlich einen wo es mir danach besser geht und nicht schlechter. 

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