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Mit AC-Typ III kein vollumfängliches Training (mehr) möglich?


Gast Henner

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Geschrieben

Hallo, ich"pumpe" und turne jetzt seit 25 Jahren. und trainiere seit 5 Jahren noch regelmäßig mit Kettlebells (Turkish get up, Swings, Snatches, Clean & Press). Immer auch mit Training der Schwachstellen, der Ausenrotation usw. usf. Ich mobilisiere und dehne mich regelmäßig. Seit dem ich 40 bin, wollen einfach ein paar Übungen nicht mehr ohne Schmerzen dabei und danach funktionieren, z. B. Klimmzüge, Military Press/Schulterdrücken, Snatches oder auch solche "hübsche Sachen", wie Superman push ups. Vornehmlich trainie ich im Muskelaufbaubereich, als in der Hypertrophie mit 6 - 12 Wiederholungen mit explosiver konzentrischer und normal langsamer exzentrischer Phase. Aufgrund anhaltender Probleme bin ich in den letzten drei Monaten in der Röhre gewesen. Die Sehnen sind soweit unauffällig, aber ich habe je ein AC-Typ III nach Biliagni, der zu einem Impingement führt. Je auch nur 6 mm Platz zwischen Schulterdach und Oberarmkopf.

Ich habe den doch dann eigentlich schon immer, oder!? Oder kann sich das Schulterdach im Laufe des Lebens verändern?

Falls ich das schon immer hatte, warum hab ich erst jetzt nach so vielen Jahren Training Schmerzen? Ich hatte sonst nie Probleme!

Und was bedeutet das für mein Training? Am besten nichts Explosives mehr und, oder auch nur noch im höheren Wiederholungsbereich und dann bewusst langsam konzentrisch und exzentrisch? Oder würde Hypertrophie auch gehen, nur eben langsam?

Und warum bereiten besonders Überkopfübungen Probleme? Sind die generell am besten gar nicht mehr zu machen?

Was meint ihr bitte?

Danke.

Grüße


Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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