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Socken/Schuhen fühlen sich eng an


newPhysioUser

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Geschrieben

Hallo zusammen,

entschuldigt mir mein schlechtes Deutsch. Ich wüsste nicht mit welchen Begrifflichkeiten das Problematik bzw. das Thema vorgestellt werden kann:

Background

  • Ich bin Informatiker und habe vor 10 Jahren aufgehört ins Fitnessstudio zu gehen
  • Seitdem habe ich relativ die Hälfte an Muskel verloren und etwa 10 kg zugenommen
  • Mein Schlaf ist ziemlich schlecht und ich arbeite dran
  • Ärztliche Untersuchungen haben folgendes ergeben
    • Alter: 35
    • männlich
    • EEG: ok
    • Mangel an Vitamine & co.: nein
    • Verspannungen: ja
    • Blutwerte: ok
    • keine Hinweise auf Arthrose/Gicht

Problem

  • Schuhen fühlen sich eng an. Socken fühlen sich ebenso eng an: komische Druck - ich muss ständig Bewegung machen -> draußen laufen ohne Socken (ja auch im Winter)
  • Der Fuß lässt sich nicht frei bewegen, sonst fühlt es sich sehr steif an
  • Wenn ich liege, fühlt es sich so an als ob nicht wirklich liege  (habe mittlerweile schon mehrere Matratzen gewechselt) -> muss ständig mich ausstrecken um das "angenehme alte" Gefühl zu bekommen
  • Unruhe + Knacken in den Gelenken

An Euch

  1. Wie lässt sich mein Problem nach einer physiotherapeutischen Perspektive betrachten?
  2. Womit sollte ich beginnen um überhaupt zu testen ob das Problem physiotherapeutisch lösbar ist? Ich habe einige Yoga, Stretching und weitere Übungen im Netz gefunden, wüsste aber nicht womit ich am besten starte
  3. Wieviel Trainingszeit soll ich mir erlauben um das ganze zu beurteilen?
  4. Kann es sein dass die Gelenke so schwach sind weil ich nicht mehr ins Gym gehe?

 

Ganz lieben Dank! Jede Hilfe ist zu schätzen!


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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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