Jump to content

Staatsexamen


Recommended Posts

Geschrieben

Hallo,

ich habe jetzt nur noch 1 Jahr bis zum Staatsexamen und möchte jetzt langsam mal anfangen alle Fächer durchzugehen.

Ich habe bloß keine Idee mit was ich anfangen soll oder wie ich drangehen soll ans lernen, hab bisher in meinem Leben nicht wirklich gelernt.

Hat irgendjemand vielleicht Tipps für mich würde mich freuen.


Geschrieben

Hallo DaBiKa,

dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt für dich!
Es wird erstmal ungewohnt sein, wenn du aber Regelmäßig lernst wird es Routine.
Erstmal habe ich dir zwei Threads rausgesucht, die sich ums lernen drehen - davon gibt es sicher noch einige bei uns - einfach mal die Suchfunktion benutzen.

 

Dazu würde ich dir empfehlen, hier mitzulesen - mitzudenken, bring deine eigenen Ideen ein, wir korrigieren schon wenn etwas falsch ist.
Schreib Gruppenpläne, lies in Physiologiebüchern, was ich dir sehr raten kann - YouTube etc. zu benutzen - tolle Bilder zu komplexen Themen leicht erklärt.
Ganz wichtig, erzähle deinen Eltern, Freunden, Partner, Verwandten von Themen - das hilft dir frei sprechen zu lernen und beim erklären fällt dir am ehesten auf wenn du etwas nicht erklären kannst, hast du es noch nicht wirklich verstanden.

LG und viel Erfolg und Spaß!

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo, ich stehe an der selben Stelle momentan und werde mir die Grundlagen nun aneignen. Zum einen die Anatomie und dann auch noch sowas wie Ganganalyse,...

Geschrieben

Ich mache ebenfalls in einem Jahr das Staatsexamen und beginne nun langsam alle Fächer zusammenzufassen.

1. beschäftige ich mich schonmal mit der Thematik

2. gehts - wenns dann wirklich ums lernen geht schneller, wenn ich nur noch die Ausarbeitungen lernen muss.

 

Ich wünsch Dir vorab noch ein gutes Schuljahr, danach kommt das Arbeitsleben :D

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Mit was du anfangen sollst ist dir überlassen. Ich selbst habe mit den Grundlagen zuhause angefangen und in der Schule haben wir eine Lerngruppe gegründet und uns mehrmals in der Woche zum Praktischen üben getroffen. Bei den Grundlagen, also Anatomie/Physiologie und die ganzen Krankheitsbilder habe ich mir Zusammenfassungen geschrieben. So habe ich sie für das Examen schon sortiert und muss sie nur noch wiederholen. 

Viel Glück beim Lernen ;)

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung