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Kyphose der HWS

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Geschrieben

IHallo bei mir würde gestern eine kyphose der HWS festgestellt ich Leide seit Anfang August unter Schmerzen erst hat es angefangen im Gesicht. Ich bin CMD Patientin seit Jahren und haben eine Okklusions Schienene für den Oberkiefer. Mein Weg war erst der zum Zahnarzt. Die schmerzen wurden aber so intensiv das ich ein Medikament gegen Nervenschmerzen nehmen sollte. Es wurde ein Mrt des Kopfes gemacht ohne Befund beim HNO Arzt war ich ohne Befund. Die schmerzen gingen weg mit Übungen gegen Gesichtsschmerzen die ich auf Youtube gefunden hatte in meiner Not. Dann war alles wieder in Ordnung 2 oder 3 Wochen dann bekam ich sehr starke Nacken schmerzen die mich ans Bett fesselten für fast 2 Wochen mit Notaufnahme etc. Ich ging zum Orthopäden der mir Cortison Tabletten aufschrieb zur Stoß Therapie. Nach 2 Tabletten musste ich diese wieder absetzen weil mein Blutdruck sehr hoch war. In der 2m Woche suchte ich in meiner Not und wegen einer Freundin die mich dorthin brachte eine Dorn Therapeuten auf. Dieser stellte einen Beckenschiefstand (ich Leide unter Hüft Dysplasie rechts zudem) fest und einen ausgerenkten Halswirbel sowie Kiefer Gelenk verschoben. Durch seine Behandlung und Übungen ging es mir erst besser. Nachdem ich die Übungen immer gemacht habe bekam ich trotzdem wieder Nackenschmerzen die mich wieder umgehauen haben. Da mein Orthopäde kein Mrt veranlassen wollte machte dies der Internist. Seit ich diese Beschwerden habe ich mein. Blutdruck diastolisch erhöht teilweise 140/110. Seitdem bin ich nicht mehr schmerzfrei mir schmerzt der Nacken dies wechselt dann auch mal in die Bws oder ins Gesicht. Meine Frage ist kann man das behandeln? ich hatte früher ja auch keine Schmerzen muss aber dazu sagen eine sehr Schwache Rücken Muskukatur habe. Ist das Problem die fehlstellung oder die Muskukatur? Kann ich wieder schmerzfrei werden mit Physiotherapie und Sport? 

Geschrieben

Puh, das ist ja ein Paket dass du mitschleppt.

Blutdruck geht seitdem mit hoch? Gab es denn einen Vorfall der diese Probleme ausgelöst hast?
Die BWS & HWS gehören eng zusammen, klappt eins nicht mehr, zieht das andere auch mit.
Was machst du denn beruflich?
Machst du Sport?
Wenn du eine Behandlung hattest, wie lange hält die verbesserte Periode an?
Hattest du sonst CMD Therapien bevor es anfing?

Ich denke schon, dass du es in den Griff bekommen kannst - ich würde mich auf die HWS/BWS stürzen und versuchen dich sogut wie möglich zu stabilisieren.
Hilft Bewegung und Wärme denn?

LG

Geschrieben

Da hat der Jan recht! Das ist normalerweise behandelbar Ami 85. Das was du beschreibst klingt nach einer Nerv Trigeminusirritation was deine Gesichtsschmerzen auslöst. Ich Vermute  eine Blockade der oberen Halswirbel, deshalb auch die Schmerzen in der HWS. Zusätzlich könnte der Nerv auch von der Kiefermuskulatur komprimiert worden sein. Ich würde mir ein Zahnarztrezept mit manueller Therapie und zusätzlich  wärmeanwendung holen. Es gibt Therapeuten die sich darauf spezialisiert haben. L.g.

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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