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Bandscheibenvorfall L4/ L5

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Geschrieben

Ich bräuchte Hilfe, was ich bei einer sehr jungen Patientin (18 Jahre) tun kann, um ihr die Teilnahme am Teamsport wieder zu ermöglichen. Kennt ihr Übungen, die sofort helfen, wenn der Schmerz plötzlich auftritt?

Geschrieben

Hallo,

Ich habe vor 5 Jahren einen Wirbelbruch an L3 beim Skifahren erlitten und nun bei Gartenarbeiten einen neuen Bandscheibenvorfall an L5/S1, welcher sehr stark ausgestrahlt hat. Ich habe 10 Wochen gewartet um alternative Behandlungen zu finden, bin aber mit Hilfe von Neurochirurgen zu dem Schluss gekommen, dass mir nicht auf konventioneller Art weitergeholfen werden kann.

Ich habe mich 12 Wochen mit den Schmerzen herumgeschlagen und dann zur OP an der Bandscheibe entschlossen - siehe da - nach der OP waren die Schmerzen weg... Am Montag bin ich ins Krankenhaus und am Donnerstag wieder raus - ohne Schmerzen!!!

Lasst euch ordentlcih beraten und wenn jmd operieren möchte ist er kein Teufel - sondern jmd der helfen möchte.. Mir wurde mit der OP geholfen - vielleicht habe ich zu lange gewartet, um Folgeerscheinungen vermeiden zu können - diese werde ich n den nächsten When erfahren.... 

Wir werden sehen 

 

 

  • 5 weeks later...
Geschrieben

Hallo Lola, 

schau doch erstmal bei welchen Test/Bewegungen sie auf Schmerz reagiert und versuch durch detonisierende Techniken und Lagerun die Nervenwurzel zu entspannen. Wenn dies gelingt kannst du anfangen, die kurzen Rücken Muskeln zu stabilisieren und aufzubauen. Z.b. durch Übungen auf dem Therapiekreisel in Verbindung mit dem Terraband, Spiralstabilisation oder FBL.

LG

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    • Hallo Phillip. Leider ist das schwierig dir so helfen zu können und wir  kommen eigentlich nicht weiter. Ich könnte dir da viele Ursachen aufzählen was sein kann, was man sich anschauen sollte. Solange Ich dich nicht gesehen habe und befundet kann Ich Dir leider auch nicht sagen was sinnvoll ist, da es immer der Gesammteindruck ist und sich alle maßnahmen, -zusammenhänge daran orientieren was Ich als Therapeut festgestellt hab. Ich habe schon Patienten aus dem Physioforum hier gehabt die zu Mir persönlich gekommen sind. Wenn sie weiter weg kamen haben die sich hier in der Region ein Hotel genommen.  Gruß Thomas
    • Huhu, ich hab mich mal hier angemeldet weil ich genau die gleichen Probleme habe.   Nach ISG einrenken ging der Spaß los. Gesäßschmerzen, Genitalschmerzen, Muskelschmerzen um das Becken. Manchmal Rückenschmerzen.   Bin bei gefühlt 20 Ärzten und Krankenhäusern gewesen. Die finden nix. Nur eine Bandscheibenvorwölbung S1 L5 und minimal L4 L5. Sollte aber nicht davon kommen.   Kann nicht mehr arbeiten und gehe gefühlt allen Leuten auf die Nerven damit.   Ich hatte da einen Beitrag in einem Forum entdeckt der sich mit meinen Beschwerden deckt.  Leider hat diese Person dort nicht mehr berichtet wie die Sache ausgegangen ist. Link: https://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=129100   Hab keine chronische Darmerkrankung.
    • Hallo Ich hatte vor 3 1/2 Wochen eine Knie-Arthroskopie, bei der eine Meniskektomie und  ein Knorpeldebridement vorgenommen wurde. Ich hatte einen Knorpelschaden posterolateral nach ICRS Grad 2-3, ca. 3 x 3 mm und am lateraler Meniskus einen Horizontalriss im Hinterhornbereich sowie im Bereich der Pars intermedia (Längsriss mit disloziertem Meniskusanteil). Es verblieben 50-60 % an Meniskusgewebe. Zudem wurde ein Knorpeldébridement im Bereich des retropatellaren Knorpels sowie im Bereich der posterolateralen Tibia vorbenommen, wobei lose anhaftende Knorpelschuppen entfernt werden. Zum Schluss wurde Endoret in den Knorpel gespritzt. Ich benötige seit etwa 11 Tagen keine Krücken mehr, aber kann noch nicht flüssig gehen. Es ist eher ein Humpeln und schnell komme ich auch nicht vorwärts. Ich habe seit etwa 3 Tagen nach OP ca. 2 mal pro Woche für 30 Minuten Physiotherapie. Zuerst war der Scherpunkt bei abschwellenden Massagen (wobei pro Sitzung ca. 15 Minuten Massage/Lympdrainage am Knie gemacht wurde), seit ca. 2 Wochen sind auch Übungen und Gangschulung hinzugekommen. Aber eben, ich kann noch nicht gehen ohne zu humpeln. Nun meine Fragen: Ist dieser Verlauf noch im Rahmen des "Normalen"? Wie lange kann eine solche Schwellung anhalten. Und ab wann sollte ich weitere Abklärungen veranlassen? Danke und LG

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