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Einstellungstest Karlsruhe

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Geschrieben

Huhu, ich habe diese Woche in Karlsruhe meinen Einstellungstest, kann mir vielleicht jemand ein bisschen was dazu erzĂ€hlen 🌞 
Liebe GrĂŒĂŸe 

  • 4 weeks later...
Gast SharinaA
Geschrieben

Hallo Sophia,

Ich habe Mitte Juni auch in Karlsruhe meinen Test.

Ich hoffe, es ist gut gelaufen :)

Kannst Du mir von Deinen Erfahrungen berichten ? 

Lg 

Sharina

 

Gast SharinaA
Geschrieben
Am 11.5.2020 um 20:34 schrieb Gast Sophia:

Huhu, ich habe diese Woche in Karlsruhe meinen Einstellungstest, kann mir vielleicht jemand ein bisschen was dazu erzĂ€hlen 🌞 
Liebe GrĂŒĂŸe 

Habe bald auch meinen Test in Karlsruhe.

Wie ist es ab-/gelaufen? :)

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Gast
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  • BeitrĂ€ge

    • Hallo Ich hatte vor 3 1/2 Wochen eine Knie-Arthroskopie, bei der eine Meniskektomie und  ein Knorpeldebridement vorgenommen wurde. Ich hatte einen Knorpelschaden posterolateral nach ICRS Grad 2-3, ca. 3 x 3 mm und am lateraler Meniskus einen Horizontalriss im Hinterhornbereich sowie im Bereich der Pars intermedia (LĂ€ngsriss mit disloziertem Meniskusanteil). Es verblieben 50-60 % an Meniskusgewebe. Zudem wurde ein KnorpeldĂ©bridement im Bereich des retropatellaren Knorpels sowie im Bereich der posterolateralen Tibia vorbenommen, wobei lose anhaftende Knorpelschuppen entfernt werden. Zum Schluss wurde Endoret in den Knorpel gespritzt. Ich benötige seit etwa 11 Tagen keine KrĂŒcken mehr, aber kann noch nicht flĂŒssig gehen. Es ist eher ein Humpeln und schnell komme ich auch nicht vorwĂ€rts. Ich habe seit etwa 3 Tagen nach OP ca. 2 mal pro Woche fĂŒr 30 Minuten Physiotherapie. Zuerst war der Scherpunkt bei abschwellenden Massagen (wobei pro Sitzung ca. 15 Minuten Massage/Lympdrainage am Knie gemacht wurde), seit ca. 2 Wochen sind auch Übungen und Gangschulung hinzugekommen. Aber eben, ich kann noch nicht gehen ohne zu humpeln. Nun meine Fragen: Ist dieser Verlauf noch im Rahmen des "Normalen"? Wie lange kann eine solche Schwellung anhalten. Und ab wann sollte ich weitere AbklĂ€rungen veranlassen? Danke und LG
    • Gast PATRYK PILA
      Im MRT der BrustwirbelsĂ€ule wurden leichte arthrotische VerĂ€nderungen festgestellt, vor allem an den kleinen Wirbelgelenken sowie an den Rippen-Wirbel-Gelenken. Es gibt keine EntzĂŒndung, keine Nervenkompression und keine gefĂ€hrlichen Befunde. Insgesamt handelt es sich um milde, alters- bzw. belastungsbedingte VerĂ€nderungen.   Trotzdem habe ich immer wieder Brustschmerzen, ein EngegefĂŒhl im Brustkorb, teilweise Herzrasen und Schwindel. Die Schmerzen können sich wie herzbedingt anfĂŒhlen, verĂ€ndern sich aber oft bei Bewegung, Atmung oder Stress. Laut Ärzten könnten die Symptome durch ein BWS-Syndrom entstehen, also durch die Kombination aus GelenkverĂ€nderungen, Muskelverspannungen, eingeschrĂ€nkter Rippenbeweglichkeit und einer Reaktion des Nervensystems.   Hat jemand Ă€hnliche Beschwerden gehabt und Tipps, was geholfen hat (z. B. Physiotherapie, Übungen, Alltagserfahrungen)? Ich freue mich ĂŒber jeden Hinweis. Vielen Dank!
    • GrĂŒĂŸ Dich, vielen Dank fĂŒr die Nachricht. Ich dachte, dass ich schon geantwortet habe vor einigen Stunden. Jetzt sehe ich jedoch meine Antwort nicht mehr. Vielleicht erscheint sie noch oder ich habe einen Fehler gemacht.    Es ist so, dass ich gestern nochmal bei dem Arzt, bei dem ich auch schon vor circa anderthalb bis zwei Wochen gewesen bin, war. Der Arzt hatte damals eine Beckenverwringung festgestellt und die Beckenverwringung wieder korrigiert. Eine Woche danach habe ich mit ihm telefoniert, weil wir es so ausgemacht haben. Ich hatte leider keine Besserung. Daraufhin sollte ich gestern wieder zu ihm kommen.   Gestern stellte er dann als Hauptursache fĂŒr die Schmerzen und dass die Muskeln und Sehnen sowie die SchambeinentzĂŒndung noch nicht besser geworden sind, eine BeckenringinstabilitĂ€t fest. Er tastete mein Bein ab und bestĂ€tigte eine Insertionstendinopathie am Adduktor Longus&co. Auch Stoßwelle haben wir versucht und es tat am Ansatz höllisch weh. Er empfahl keine weitere Sitzung, da die Reizung zu groß sei.   Er meinte, dass ich einen Beckengurt tragen soll, den habe ich mir gestern abgeholt. Die Schmerzen werden wohl ĂŒber die nĂ€chsten Tage und Wochen deutlich besser durch das Tragen des Beckengurts, weil dann die Adduktoren und Sehnen nicht mehr so stark arbeiten mĂŒssen. NatĂŒrlich, weil ich schon so viele Erfahrungen gemacht habe bzw. schon so lange Schmerzen habe, frage ich mich, inwieweit jetzt wirklich dieser Beckengurt allein fĂŒr eine Besserung sorgen wird, nachdem ich sechs Monate keinerlei Besserung, sondern eher eine Verschlechterung gespĂŒrt habe. Ich habe ihn noch darauf angesprochen, dass ich doch gerne Physiotherapie haben wollen wĂŒrde, weil ich gelesen habe, dass Sehnen und Muskeln einen Reiz brauchen, um wieder widerstandsfĂ€hig zu werden. Ich hatte vorher schon einen Physiotherapeuten angeschrieben, der mir empfohlen hatte, manuelle Therapie, Krankengymnastik und Krankengymnastik am GerĂ€t verordnen zu lassen. Ich habe dies von meinem Arzt gestern jeweils 12 Mal verordnet bekommen. Damit habe ich also Rezepte fĂŒr 36 Einheiten. Nun bin ich gespannt, ob das etwas bringt in Kombination mit dem Beckengurt. Du sagtest ja auch, dass es etwas Nervliches sein kann und auch am ISG etwas sein kann, etc. Ich war letzte Woche auf Selbstzahlerbasis bei einem Physiotherapeuten, der auch Chiropraktiker ist, und dieser rengte bzw. knackte meine WirbelsĂ€ule inklusive dem ISG. Nun weiß ich natĂŒrlich nicht, ob das schon ausreichen wĂŒrde oder wie ich jetzt die Diagnose hinsichtlich einer möglichen nervlichen Ursache in der LendenwirbelsĂ€ule etc. herausfinde. Soll ich jetzt nochmal zu einem Arzt gehen oder kann mein Physiotherapeut, bei dem ich dann die 36 Einheiten haben werde, das unter UmstĂ€nden „vordiagnostizieren“ oder eine Wahrscheinlichkeit dafĂŒr abgeben? Oder, und das ĂŒberlege ich jetzt, sollte ich wirklich ein MRT zur Sicherheit der LendenwirbelsĂ€ule machen? ob Triggerpunkte verantwortlich sind
hm. Also ich spĂŒre ja einen klaren Schmerz an der Sehne und weiß, dass ich dieses Ödem am Schambein habe. Also daher mĂŒssen bestimmt hauptsĂ€chlich die Schmerzen herkommen. nervig ist eben dieses unangenehme verspannte GefĂŒhl am Bein hinten vom Po aus bzw. vom Sitzbein aus. Auch die Muskel haben dort enorm abgebaut. Gleichzeitig fĂŒhlt es sich wie Pudding an und ich kann keine Belastung drauf bringen, weil es sich relativ kraftlos anfĂŒhlt.    Ich weiß nicht, ob man das alles mit Physio und dem Beckengurt wieder hinbekommt? Gerade durch die Schmerzen und dieses Pudding-GefĂŒhl habe ich Angst, dass ich gar keine Physio machen kann oder dieses das Ganze verschlimmert. Gleichzeitig merke ich ja, dass bisherige Schonung (ohne Physio) bisher nichts gebracht hat.   es ist alles sehr komisch und macht einen auch nervlich fertig.   ich habe Angst, dass meine Muskeln/Sehnen bei wieder schmerzfrei und belastbar werden - also dass etwas irreversibles passiert ist oder passieren kann. gibt es so etwas oder wie wĂŒrdest du das einschĂ€tzen? Gerade fĂŒr den Fall, dass es noch weitere Monate so geht - wieso auch immer
   danke!!

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