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Bachelor of Science


Jana04

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Geschrieben

Hallo alle zusammen!

ich studiere Physiotherapie im 4. Semester. Ich hab mir die Frage gestellt, was ich mit dem Bachelor of Science genau machen kann & welche Möglichkeiten es gibt. 
Habt ihr vielleicht Erfahrungen oder schonmal etwas davon gehört, mit dem Bachelor in Physiotherapie in einen anderen Beruf als ‚Quereinsteiger‘ zu starten? 
Ich denke da aktuell an Krankenkassen oder vielleicht in einen administrativen Bereich? Oder vielleicht etwas anderes im Gesundheitswesen? 
 

Liebe Grüße 


Geschrieben

Hey,

habe zwar keine Antwort auf deine Frage, würde dich aber stattdessen fragen, warum du nach deinem BSc. irgendwas anderes machen willst?

 

lg

Geschrieben

Hey Samira, 

aktuell sehe ich mich noch nicht in einer Vollzeitstelle als Physio. Wuerde mich also gerne nach Alternativen umschauen, um dann vielleicht die Bereiche zu splitten & nur Teilzeit in dem typischen ‚Physiotherapie-Alltag‘ zu arbeiten! ;) manchmal gibt es ja Leute mit guten Tipps, auf die man selbst nicht kommt :) 

lg 

 

Geschrieben

Hallo,

Dann wäre es interessant herauszufinden, wofür du dich interessierst und welches deine Auswahlkriterien sind.

Administration macht ohnen hin schon einen nicht unerheblichen Teil des ‘Physio Alltags’ aus.

Kommt für dich nur ein Zweitberuf in Frage, bei dem du dich nach dem relativen Arbeitsdruck (Pensum, finanziell, konstante Weiterbildung) und physischen, emotionalen und kognitiven Arbeit eines Physios an den Schreibtisch setzen kannst?

Gruss,

Anna

Geschrieben

Hallo  Anna,

tatsächlich würde ich dann einen ‚Zweitberuf‘ anstreben, der mehr in Richtung Schreibtisch oder vielleicht in die Richtung ‚Vertrieb‘ geht. Ich habe bereits eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau gemacht & habe eben auch ein Interesse an kaufmännischen und administrativen Aufgaben. 

Vielleicht kam mein Text so rüber als würde ich die Arbeit des Physios nicht mögen. Das stimmt aber nicht! Ich mache mir nur so meine Sorgen / Gedanken, ob ich der Belastung stand halte. 
 

Deshalb fand ich es schlau mich nach Alternativen umzuhören & hatte gehofft, dass vielleicht jemand berichten kann, wo man als Physiotherapeut noch unterkommen kann :) 

 

Geschrieben

Guten Morgen

dann hast du ja bisher nur gelernt und es nie praktisch gesehen?

Das ist doch schade, gerade in diesem Beruf - du kannst den Sport und die Medizin wunderbar kombinieren.
Mit manchen Patienten kannst du einfach Sport machen, andere bedürfen doch einer manuellen Behandlung.
Mir ging das damals ähnlich, wusste nicht ob mir das Konzept Physio zusagt, dieses Fließbandarbeiten.
Inzwischen liebe ich es, etwas mehr Zeit wäre schön - es gibt aber auch Patienten mit 60min Terminen wo du dich wirklich durchprobieren kannst.
Gemeinsam eine Therapie zu gestalten und zu erleben wie es den Menschen wirklich hilft.

Bevor du direkt wieder woanders neu einsteigst, würde ich versuchen deine Leidenschaft die dich zu den Berufen geführt hat auszutesten.
Wenn das alles nichts ist, hast du wenigstens etwas Berufserfahrung, selbst etwas Geld verdient und weißt sicher wo du stehst.
 

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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