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Geschrieben

Hallo Sabrina,

Ich bin jetzt seit fast einem Jahr fertig mit der Ausbildung und kann mich also noch gut an die stressige Examensphase erinnern. Diese Frage habe ich mir natürlich auch immer gestellt und auch viele Antworten darüber erhalten, wie andere gelernt haben. Von der Schule, also vom Unterrricht aus haben wir die Möglichkeiten erhalten, um gesammelt Fragen und Unklarheiten zu besprechen.

Ich habe immer in einer kleinen 'Lerngruppe' mit max. 3 Leuten gelernt. Wir haben viel praktisch gemacht und es uns so gestaltet, dass einer Prüfer und Prüfling spielt und die 3. Person musste Kontrollieren und Notizen zu beiden Seiten machen. Ich fand es immer sehr gut auch mal in die Reihe eines Prüfers zu schlüpfen, denn so sieht man die Materie nochmal aus einer anderen Sicht und kann sich schnell im klaren sein, ob man es auch verstanden hat oder nicht.

Und die Theorie haben wir viel mit kleinen Examen unter einander gemacht, egal ob mündlich oder schriftlich.

 

ich hoffe das du diese Antwort dennoch nützlich findest. Ansonsten wünsche ich dir viel Glück bei deinem Examen.

 

LG Jessey-Lee

 

Geschrieben

Hallo Jessey-Lee,

vielen Dank für deine Antwort. Das klingt schon mal sehr gut! Ich werde das auch mal ausprobieren.

LG, Sabrina 

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    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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