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Fraktur Oberarmkopf

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Geschrieben

Guten Morgen,

Am 24.3. bin ich gefallen und zog mir eine Fraktur am rechten Oberarmkopf zu. Da es ein glatter Bruch war musste ich nicht operiert werden. Stattdessen bekam ich einen Goldchristverband, der  den Arm am Körper fixierte. Ca 3 Wochen trug ich ihn und dann ging es los mit täglicher Krankengymnastik .

Und nun zu meiner Frage. Ich kann wirklich einiges an Schmerzen aushalten aber die KG ist echt Heftig. Der Therapeut bearbeitet meinen Bizeps sehr extrem. Also ohne Ibuprofen geht gar nichts mehr. Ist das normal das das so weh tut? Kann ich selbst was machen?

Vielen Dank im voraus

 

Geschrieben
Am 25.4.2020 um 10:48 schrieb Juttchen:

Stattdessen bekam ich einen Goldchristverband

...da kannst du dich aber glücklich schätzen, die meisten bekommen nur ein Gilchristverband 😅 Aber Spass beiseite.
Durch eine wochenlange Immobilität des Gelenkes, besteht immer die Gehfahr der Kontrakturen oder Verklebungen. D.h. Sehnen, Kapsel-Bandapparat, Muskeln und das Gelenk selber neigen zu versteifen/verhärten.
Das wieder mobilmachen der Weichteile ist bei manchen Menschen schon sehr schmerzhaft, das stimmt. Als Therapeut sollte man zwar nicht zu zimperlich sein, sonst bleibt der Erfolg auf der Strecke. Andererseits sollte es aber für den Patienten auch nicht zu schmerzhaft sein.
Ich würde meinen Therapeuten schon bitten einen Gang zurück zu schalten. Ich mache es oft so, dass ich zur Betäubung der Schmerzrezeptoren so "Coolpacks" oder "Eislollies" nehme. Hast du ihn schon mal auf deine Situation angesprochen?

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo zusammen, erstmal Danke für den Tipp mit Staffelstein und die Recherche über die Powerinsole. Ich habe letzten Freitag am 09.01. die Schmerztherapie im Klinikum Bamberg begonnen und um dort meine Schmerzen wirklich detailliert beschreiben zu können, bin ich extra Ende Dezember (2 Tage) und Anfang Januar (4 Tage) ohne Rücksicht auf Verluste wandern gegangen. Sprich wirklich stundenlang, weite Strecken, steile Berge hinauf, durch Schnee, über Fels usw. Verlieren konnte ich ja nichts dadurch. Schuhwerk waren immer dieselben Adidas Terrex. Und bin zu einer (neuen) Erkenntnis gekommen. Ich hatte grundlegend kaum bis gar keine Schmerzen dabei, was vor exakt 1 Jahr noch katastrophal dabei war. ABER: nur solange ich in steilem oder holprigem Gelände gelaufen bin. Sobald ich vor oder nach einer Wanderung zb in einem Supermarkt auf ebenem Boden stand, fingen die Schmerzen nach wenigen Minuten stehen an. Also im absoluten Ruhezustand wenn ich einfach nur da steh, auch zuhause, hab ich die meisten Schmerzen. Da zusätzlich die Übungen Wadenheben auf der Treppe, Wadendehnen an der Wand, Rollen über eine Eisenstange und 3 min auf den Füßen knien, die Schmerzen akut kurzfristig deutlich lindern, hab ich langsam das Gefühl dass das alles was mit einem Mix aus Durchblutung und der Bodenbeschaffenheit zu tun hat. Oder die Powerinsole hat vill wirklich irgendeinen Effekt, auch wenns nur Placebo ist. Bin gespannt auf eure Meinung als Profis dazu!  Zur Therapie: Ich muss ehrlich sagen dass schon stark auf Leute mit großen psych. Problemen und körperlichen Problemen zugeschnitten, die sich mit ihren Schmerzen längst abgefunden haben und dort nur noch lernen damit umzugehen. Eine Musiktherapie (liegen in einem Raum während ein Buch vorgelesen wird+Musik läuft), Psychotherapie, Gruppentherapie bringt mich mit meinen Füßen denke ich kaum weiter. Physiotherapie ist dort wenn überhaupt nur 1x täglich als Einzelbehandlung, aber mit Abstand das sinnvollste im Programm.  VG Freddy
    • ...na bitte, da steht doch alles drin was man braucht. Du hast quasi ein beginnender Knorpelschaden hinter der Kniescheibe, vermutlich durch eine Fehlstellung der Kniescheibe, die etwas zu weit nach außen steht. Hier wäre eine Kräftigung der Muskeln vorteilhaft, die die Kniescheibe mittig halten. Hier hast du ein Beispiel für Übungen... https://www.youtube.com/watch?v=eFsoX3GHxOU  
    • Gast Gast Veri
      Nun kam der Befund vom MRT schriftlich, wo plötzlich mehr steht als besprochen wurde:   1) Geringgradige kleinflächig umschriebene retropatellare Chondromalazie an der medialen Gelenkfacette Grad I bei, den Knorpel tangierender jedoch nicht wesentlich verdickter Plica mediopatellaris   2) Leichter Gelenkerguss   3) Geringe Lateralisationsfehlstellung der Patella   4) Keine Meniskusläsion, keine wesentl. Chondropathie femitiboral, keine Osteochondrosis dissecans, keine Stressreaktion.   Würde da nun leichtes Radeln den Knorpel aufbauen? oder ist das kontraproduktiv wegen der Patella? Fraglich ist wohl auch, ob es an der Lateralisationsfehlstellung liegt oder an der Plica und wie ich mich nun verhalten sollte…   LG

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