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Therapie bei einem Knochenödem in der Schulter?


Gast Olga

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Geschrieben

Hallo,

 

was sollte und muss man bei o. g. (nicht) tun?

 

Es schmerzt schon, wenn ich mich abstütze, aber auch nicht immer und nicht in jedem Winkel. Unterarmstütz oder Handstütz gerade oder seitlich bereitet keine Probleme.

 

Je weiter ich meinen ausgestreckten oder angewinkelten Arm nach oben führe desto mehr schmerzt es im vorderen Schulterbereich. Am meisten, wenn ich den Arm nah am Körper anwinkel und dann hochführe, also am Ohr nach hinten.

 

Gibt es da besondere Bewegungsübungen, die ich auf jeden Fall machen sollte, um die Schulter zumindest durchzubewegen?

 

Wenn ich z. B. schwere Einkaufstüten trage, schmerzt es auch.

 

Dankeschön.

 

GLG

 

 


Geschrieben

...was war den die Ursache dafür? So ein Ödem kommt ja nicht von ungefähr. Hattest du einen Unfall, eine Entzündung...?
Erzähle doch mal über deine Vorgeschichte. Oder noch besser, vielleicht hast du sogar einen Befund vom Arzt.

Geschrieben

Hallo,

 

gestern MRT.

 

Geringe arthrotische Veränderungen im Akromioklavikulargelenk mit leichten juxtaartikulären Spongiosaödem. Durch ein flach gestelltes Akromion geringe Einengung des Subakromialraumes. Degenerative Veränderungen der distalen Supraspinatussehne im vorderen distalen Sehnenabschnitt.

 

Termin beim Ortho ... vllt nach Corona!? 😕

 

Ich bin 41 und habe in den letzten Jahren intensiver geturnt und besonders explosive Übungen und Handstand durchgeführt. Hab die Jahre davor "normal" mit Gewichten trainiert.

 

Anfang 2018 hatte ich eine SLAP Läsion IIa-OP an der linken Schulter.

 

GLG

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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