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Geschrieben

Hallo liebe Kollegen, 

habe bisher keine Frage gefunden, die meiner ähnelt. 

Ich war Anfang März mit einem professionellen Tennisspieler (ATP Top 100) für 2 Wochen unterwegs. Meine erste Betreuung dieser Art. 

Vor Abreise wurde eine Pauschalvergütung/ Woche vereinbart. 

Auf welche Bestandteile muss ich bei der Rechnungsstellung achten? 

 

Vielleicht kann mir jemand helfen 

Vielen Dank und bleibt gesund!!! 

  • 2 months later...
Geschrieben

Hey,

 

dein Beitrag ist bereits eine Weile her. Wie hast du letztendlich die Rechnung gestellt? Ich stehe vor einem ähnlichen "Problem", bzw muss auch das erste mal eine Rechnung stellen für ein Sportevent. Normalerweise rechne ich in der Praxis einfach meine KG's oder sonstiges privat ab über den sek HP, aber nun soll ich meine Stunden vor Ort (unabhängig von Behandlung) in Rechnung stellen und weiß noch nicht ganz, worauf ich alles achten muss, auch steuermäßig usw..

 

Würd mich über eine Rückmeldung freuen, welche Lösung du gefunden hast

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Gast
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    • Das wundert mich nicht. Das wäre auch die absolut verkehrte Behandlung, schon eine Kontraindikation. Sogenannte HWS Traktionen und weichteiltechniken der Hiinterhauptmuskulatur gehören oft zur Standardbehandlung bei HWS pat. und wird oft gemacht, was ja auch in Ordnung ist solange keine Instabiliät vorliegt. Sobald die Beschwerden aber durch manuelle Maßnahmen schlimmer werden muss man umswitchen. Bei einer HWS traktion,also HWS streckung behandelt man voll in die Pathologie rein. Durch das ziehen am Kopf leiert man die Bandstrukturen ja noch mehr aus. Ich würde ehrlich gesagt keine passiven Maßnahmen mehr hier machen lassen, sondern versuchen deine HWS durch übungen gezielt zu stabilisieren. Da hat der Gianni ja oben schon eine gute Stabiübungen gezeigt. Der N.phrenicus und alle anderen Nervenstrukturen werden ja durch die Instabilität irritiert weil die oberen Halswirbel hin und herrutsche. Hast du Beschwerden auch hauptsächlich bei Überstreckung des Kopfes?
    • Gast Anna_83
      Hallo Harald, das klingt jetzt vielleicht ungewöhnlich, aber hast du mal nachgedacht, eine langzeit-Messung über dein bewegungsverhalten zu machen? Das wird Z.b. bei eversion.tech angeboten. Dort gibt es einen Experten, der schon vieler solcher Komplexen Fälle helfen konnte. LG Anna
    • Ja genau, einfach um die HWS unter natürlicher Belastung und bei bestimmten Bewegungen zu untersuchen.  Das wäre die Funktionsaufnahme im Upright-MRT. Das gibt es auch beim Röntgen. Da könnte man z.B. eine Bandinstabilität der ATLAS/AXIS Wirbel entlarven. Das sollte aber, am besten der Neurochirurg entscheiden - das ist eigenentlich sein Fachgebiet!   ...bitte nicht mehr machen und auch kein Strecken der HWS!!!   Zum aktivieren der Tiefenmuskulatur, könnte manz.B. auf reflektorische Übungen gehen, das ist sehr effektiv.  Das kann man z.B. über die Augen oder über die Zunge machen, so wie dieses Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=L_73Nl3xBeE  

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