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Häufiger Hexenschuss :(

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ein Hexenschuss hat mich in der Vergangenheit schon immer wieder hier und da böse überrascht.

Doch seit einiger Zeit (ca. 4 Monate) schießt die Hexe immer öfters durchs Kreuz. Es ist immer rechts, und im Vergleich zu den länger zurückliegenden Fällen, die immer extrem heftig waren, ist es nun nicht mehr so extremst schmerzhaft. Was ich allerdings keineswegs als weniger schlimm empfinde, denn bewegungseingeschränkt bin ich dann trotzdem total.

Allein in den letzten 4 Wochen schon zum dritten Mal heute :( Ich bin durch die Häufigkeit inzwischen so extrem im Schonhaltung-Modus, den ich natürlich nicht ansatzweise steuern kann, dass ich jegliches Bücken, nach vorne Beugen, in die Hocke Gehen usw. extrem zu vermeiden versuche. Und das wiederum fühlt sich nicht optimal an.

Gibt's vielleicht generell einen möglichen Vedacht, was da falsch laufen könnte?

Evtl. gibt es andere Leidgeplagte hier mit ähnlichen Beschwerden??

 

Viele Grüße....

 

Geschrieben

Guten Abend Maximus! Dein Hexenschuss ist nur ein Symptom. Deine Rückenmuskulatur verkrampft sich reflexartig weil da etwas in deiner Lendenwirbelsäule oder Kreuz-Darmbeingelenk nicht passt. Wenn der Schmerz eher seitlich der WS ist könnte Ich mir das ISG (iliosacralgelenk) als Auslöser vorstellen. Dieses kann blockiert sein oder instabil. Hexenschüsse werden häufig verursacht durch Blockaden in der WS und ISG, BSV oder Instabilitäten. Leider kann nur ein Physiotherapeut herauszufinden wo die Ursache ist. 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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