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Vorbeschädigt = kein Physio?

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Geschrieben

Hey, 

Durch meine Vergangenheit mit Sport (boxen und falsche Technik beim Fitness), habe ich Probleme im Handgelenk. 

Es stört mich nicht im Alltag, es ist nur manchmal wenn ich es über beanspruche. 

 

Als Physiotherapeut, muss man ja dauerhaft mit den Händen arbeiten und ich habe Angst dass es mit mein Handgelenk immer schlimmer wird langfristig gesehen. 

Ich bin gerade erst 22 Jahre alt und muss noch lange arbeiten, ich will nicht irgendwann mit 40 gezwungen sein mein Job aufzugeben. 

Mit Sport will ich auch nicht aufhören, auch nicht wenn ich nebenbei Arbeite. 

 

Dankeschön und einen schönen tag! :) 

Geschrieben

Auf jeden Fall keine gute Ausgangsbasis.

Bist du schon Physio?

Du arbeitest ja sehr viel mit den Händen und selbst bei ergonomischen Griffen mit axialem Druck...

Ist bekannt was genau im Handgelenk nicht stimmt?

Geschrieben

Was für einen Grund hat es denn, dass du Physiotherapeut werden willst? Macht dir die Arbeit mit Menschen spaß? Interessierst du dich vielleicht einfach nur für den menschlichen Körper? 

Wie zuvor gesagt wurde, eine Vorschädigung  ist zwar keine gute Ausgangsbasis, denn in der Tat, beansprucht man je nach dem wirklich seine Hände sehr intensiv. Den Kopf würde ich jetzt aber nicht hängen lassen. Je nach dem was so dein Interessengebiet sein wird innerhalb der Physiotherapie (stellt sich aber meistens in der Ausbildung erst fest), muss nicht zwangsläufig eine weitere Schädigung einhergehen. In der Neurologie kenne ich es noch aus dem Praktikum, dass man da seine Hände kaum Druck aussetzt (kannst ja mal PNF und/oder Bobath googeln um so einen kleinen Eindruck zu erhalten). Oder falls dich die Pädiatrie interessiert, da arbeitet man am und mit dem Kind, auch kaum eine Belastung für die Hände. Physiotherapie bedeutet zwar viel Hands-On (viel am Patienten und direkt an der Struktur), aber nicht selten wird auch viel Hands-Off gearbeitet (d.h. vom Patienten "weg", man gibt eher auditive Anweisungen. Die Manuelle Therapie nach McKenzie ist sogar z.B. relativ viel Hands-Off im vergleich zu anderen Konzepten).

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?
    • Gast Blume
      Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll? 

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