Jump to content

Therapiemöglichkeiten bei diesen Verletzungen?


Gast Nightwash

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo,

 

bei mir sind degnerativen Veränderungen der Supraspinatus- und Bizepssehnen festgestellt worden. In beiden Schultern habe ich eine Schulterenge von 6 mm. Auch habe ich in einer Schulter ein Knochenödem auf Gelenkflächenhöhe um das Akromioklavikulargelenk mit Betonung der akromialen Seite kaudal.

 

Ich bin Turner und trainiere immer auch mal mit Gewichten.

 

Manche dynamische Übungen, wie z. B. Klimmzüge, Rudern gehen schmerzlos. Liegestütze während der Bewegung auch, allerdings bei den "Umkehrpunkten" von konzentrisch nach exzentrisch und andersrum schmerzt/sticht es in der vorderen Schulter. Und dieses Gefühl habe ich komischerweise bei (fast) allen Stützübungen. Z. B. auch bei Yogaübungen, wie herab- und heraufschauender Hund. Oder bei Planks. 

 

Aber warum ist das besonders bei Stützübungen so?

 

Welche Übungen helfen konkret bei degenerativen Sehnenveränderungen der Supraspinatus- und Bizepssehnen?

 

Und was kann man selbst gegen ein Knochenödem tun?

 

Gibt es auch jeweils Möglichkeiten aus der physikalischen Therapie, wie z. B. Ultraschall oder Strom, die da definitiv helfen?

 

Danke.

 

MfG


Geschrieben

Grüße

es gibt allerlei was du machen kannst.
Das Forum ist voll damit, nutz doch mal die Suchfunktion

Thema: Impingement

Es tut weh, weil gerade bei Stützübungen die vordere Muskulatur aktiviert wird, die deinen Oberarmkopf nach vorn ziehen - dort wo es bei dir schmerzt.
Denn scheinbar ist deine Schulter bzw dein Schulterblatt nicht stabil genug, dich zu stabilisieren.
Lies dich hier etwas ein, wenn du Fragen hast, die nicht beantwortet werden können, kannst du in dem Bericht ja direkt fragen oder du nutzt deinen hier.

Lass dir von deinem Orthopäden Physiotherapie Krankengymnastik oder Manuelle Therapie verschreiben und lass dich untersuchen.

LG und gute Besserung.

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung