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Therapiebericht

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Geschrieben (bearbeitet)

Hey,

für wen ist der denn gedacht? Falls der Arzt den bekommen soll, würde ich den nicht wirklich "ausführlich" schreiben, die haben nicht so wirklich Lust darauf, einen Roman zu lesen.

Wichtig ist es einfach zu erwähnen, um wen es geht, mit welchen Symptomen der Patient zu dir kam (bloss keine eigene Diagnose stellen. Zum einen in D als Therapeut nicht erlaubt und zum anderen "untergräbst" du das, was zuvor der Arzt diagnostiziert hat), was für physiotherapeutische Interventionen durchgeführt wurden und wie nun der aktuelle Stand ist. Zum Schluss machst du noch eine Prognose bzw. Empfehlung, die du natürlich begründen musst (z.B. warum es sinnvoll wäre, dass Rezept fortzusetzen oder auf ein neues Rezept zu wechseln, von MT zu KGG o.ä)

bearbeitet von Samira B.
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Samira B.:

Hey,

für wen ist der denn gedacht? Falls der Arzt den bekommen soll, würde ich den nicht wirklich "ausführlich" schreiben, die haben nicht so wirklich Lust darauf, einen Roman zu lesen.

Wichtig ist es einfach zu erwähnen, um wen es geht, mit welchen Symptomen der Patient zu dir kam (bloss keine eigene Diagnose stellen. Zum einen in D als Therapeut nicht erlaubt und zum anderen "untergräbst" du das, was zuvor der Arzt diagnostiziert hat), was für physiotherapeutische Interventionen durchgeführt wurden und wie nun der aktuelle Stand ist. Zum Schluss machst du noch eine Prognose bzw. Empfehlung, die du natürlich begründen musst (z.B. warum es sinnvoll wäre, dass Rezept fortzusetzen oder auf ein neues Rezept zu wechseln, von MT zu KGG o.ä)

 

Der Bericht ist für die BG und wird, nach Rücksprache, auch mit 16,50€ vergütet. Da reicht natürlich nicht so ein Kurzbericht. 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Dani75:

 

Der Bericht ist für die BG und wird, nach Rücksprache, auch mit 16,50€ vergütet. Da reicht natürlich nicht so ein Kurzbericht. 

Dann einfach den Therapiebericht mit mehr Inhalt "ausschmücken", als das, was ich oben geschrieben habe. Ergänzend könntest du noch die Anamnese einfließen lassen, die ärztliche Diagnose, deine eigenen physiotherapeutischen Test und was diese ergaben,  inwieweit sich der Zustand durch deine Behandlung gebessert hat, eventuell Messungen erwähnen (falls z.B. Bewegungseinschränkungen bestanden, wie weit kommt der Patient nun in die jeweilige Bewegung), Muskelfunktionsprüfung usw.

Da kommt schon definitiv eine Seite zusammen, alleine schon wegen dem Briefkopf der Praxis, die Daten des Patienten (Name Vorname geburtstag), von wann bis wann er in Behandlung war, die ärztliche Diagnose, Symptome, Anamnese usw usf.

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?
    • Gast Blume
      Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll? 

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