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Geschrieben

Hallo,

hat jemand  Efahrung mit " Diploma" Hochschule?

https://www.diploma.de/fernstudium/bachelor/physiotherapie

Ich komme aus Estland, habe in Deutschland Ausbildung als Physiotherapeutin gemacht. Leider in Estland akzeptiert Arbeitsgeber nur Bachelor-Abschluss. Hochschule "Diploma" Hochsschule hat jezt Physiotherapie als Fernstudium.  Hat jemand schon dort studiert ?

   Ich freue mich auf ihre Feedback :)

Alissa

 

Geschrieben

Ein bekannter aus meinem alten Kurs hat dort angefangen zu studieren, ist halt alles Online. Ihm gefiel es bis jetzt und es macht einen guten Eindruck. Vom Curriculum vergleichbar mit anderen BSc Physiotherapie Studiengänge, viel Wirtschaft, Forschung und paar therapeutische Kurse.

Ruf doch da am besten mal an, damit du dir einen eigenen Eindruck von dem ganzen verschaffst. 

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich selbst studiere dort zur Zeit im zweiten Semester, allerdings in Form eines Dualen Studiums. Bei uns ist das so geregelt, dass wir zwar ein Fernstudium haben, aber gemeinsam an einem Standort die Vorlesungen besuchen. Trotzdem gewinnt man einen riesen Freiraum dadurch, dass man zur Not die Vorlesungen immer auch Zuhause zu einem anderen Zeitpunkt nacharbeiten kann. Ich habe keinen Vergleich mit der iba zum Beispiel, aber ich bin persönlich sehr zufrieden.

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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