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Muskeln lernen


celine2607

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Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt verschiedene Lerntypen und dementsprechend auch verschiedene Arten wie man lernt. Ich fand es immer am besten, direkt an der Struktur zu lernen. D.h. nimm dir deinen Banknachbar oder irgend einen Bekannten und übe mit ihm, in dem du versuchst die zu lernenden Muskeln zu palpieren. Dabei kannst du eine Muskelkarteikarte daneben stellen, um immer mal wieder zu spicken. Wichtig dabei ist es auch, zu sprechen, als würde man einen Vortrag halten. Wie heißt der Muskel, von wo bis wohin zieht er, Funktion usw. Auf diese weise prägst du dir das gesagte eher ein und zum anderen ist das eine perfekte Übung, für den mündlichen Teil des Examen zu lernen ;) 

bearbeitet von Samira B.
  • 1 month later...
Geschrieben

Ich lerne die Muskeln an meinem eignen Körper, finde das klappt super. Hab die Karte mit Ursprung, Ansatz usw. Vor mir liegen und führe die Funktion dann mit meinen Muskeln durch und prägen mir die Bewegung ein. 

Geschrieben

Von Prometheus gibt es auch so tolle Lernkarten im Taschenformat, die eignen sich auch gut finde ich. Da sind Ansatz, Urprung und Funktion und so beschrieben. Ansonsten halt immer viel wiederholen, vllt am Skelett üben. 

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich konnte die Muskeln immer sehr gut mit den Prometheus-Lernkarten und dazu mit einem Skelett + Theraband lernen, um mir den Verlauf, sowie Ursprung und Ansatz des Muskels bestmöglich einprägen zu können.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich hab mir ein Muskelbuch angelegt. Dort hab ich jeden Muskel mit Ansatz, Ursprung, Funktion und Innervation reingeschrieben. Ich hab mir dann noch Bilder rausgesucht und die dazugeklebt. Ist zwar richtig viel Arbeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Geschrieben

Es gibt vom Sobotta Verlag eine Art "Malbuch". Man muss die Muskeln anatomiegetreu mit Ursprung und Ansatz einzeichnen. Das hat mir beim Lernen immer sehr geholfen, mir das nochmal zu verinnerlichen ☺️ auch Innervation wird noch abgefragt ??

Geschrieben

Die oben genannten Methoden sind klasse um ein Grundverständnis aufzubauen. Im Anschluss musst du die einzelnen Fakten auswendig lernen. 

Dafür ist die App Anki bestens geeignet. Mit Anki kannst du deine Karteikarten am Computer erstellen und sie so überall mit hinnehmen. Die App basiert auf der ″Spaced repetition″ Lernmethode, wodurch dir das Auswendiglernen vereinfacht wird. 

Du kannst dir das ″Kieler Basisdeck Medizin″ downloaden. In dem sind sehr viele hilfreiche Kartentypen zu finden (nicht nur für die Anatomie). In den Kartentypen kannst du deine Informationen einfach reinschreiben und dir so automatisch deine Karteikarten erstellen lassen.

Bei Interesse kann ich gerne meine Anki-Erfahrung teilen.

LG

Geschrieben

Ich habe mit dem Prometheus sehr gut lernen können und hab mir ein Skelett gekauft, welches dann auch in meiner Praxis stehen wird. Auf dem Skelett sind die Ursprünge und Ansätze aller Muskeln eingezeichnet. Weiters habe ich den Verlauf der Nerven und Gefäße mit Fäden nachgezogen, um alles besser veranschaulichen zu können.

Geschrieben
Am 18.12.2019 um 20:20 schrieb celine2607:

Was ist die beste Art sich Muskeln zu merken?

hey ich hab mir jeden Muskel auf Karteikarten geschrieben und es nach den großen Glenken unterteilt, fand dass es so am einfachsten war 

  • 1 month later...
Geschrieben (bearbeitet)

Einfaches Anatomiespiel:

Mit einem Freund/Freundin fragt man sich gegenseitig Dinge ab. Je nach Level kann man zum Beispiel an einem Plakat ohnme Beschriftungen gegenseitig was zeigen und fragen: Wie heist der Muskel?..  Dann irgendwann: Wie verläuft der und der Muskel, welche Ansatz, Funktion hat er und so weiter  .... als einfach Step by Step steigern.

Der Witz ist dass wenn das Gegenüber es nicht weiß, muss man es selbst erklären. Dadurch hat man den Ansporn immer was zu wissen was der andere nicht weiß und man kommt in eine Art "Wissens-Wettbewerbs-Kreislauf" der echt witzig sein kann und viel Spaß macht.

 

Viel Spaß beim Lernen!! 🙂

 

bearbeitet von Lelek
komischer Satzbau lol
  • 5 months later...
Geschrieben

Hey,

ich habe mir Vokabelkarten selbst geschrieben. Und wiederhole aus dem großen Stapel ca. 15 Muskeln pro Tag.

Das herausziehen ist reiner Zufall :)

Geschrieben

Hey :)

ich hab jetzt im September meine Ausbildung zum Physio angefangen und muss sagen dass Anatomie vom Lernen her, mir am schwersten fällt 🙈

Hab erst mit Kartei- und Prometheus Lernkarten angefangen, aber allein auswendig lernen ist hier nicht von Vorteil. Denke wichtig ist das Verständnis wie welche Muskeln miteinander arbeiten und man die Zusammenhänge versteht.

Deshalb hab ich wie meine Vorredner auch angefangen an mir selbst bzw. mit Freunden zu lernen. Den Muskel zu palpieren und dann Ansatz & Ursprung sowie dessen Funktion zu bestimmen. So ist es tatsächlich einfacher sich alles einzuprägen 👍

Geschrieben

Hallo,

Ich lerne Muskeln gern in Tabellenform, da sich so die zusammenhänge zu anderen Muskeln verdeutlichen. Es ist übersichtlich, platzsparend und lässt sich überall mit hinnehmen. Ich habe außerdem Karteikarten mit Bildern um mir die genaue Lage und den verlauf besser vorstellen und verfestigen zu können. 😀

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hey 

Ich hab dem Prometheus und habe mir noch Katen gemacht mit Ursprung, Ansatz usw. Außerdem versuche ich so gut es geht mir die Muskeln am Skelett vorzustellen. 

Liebe Grüße

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Für unterwegs nutzte ich selber Erstellte Lernkarten auf Quizlet(Als App und Browservariante nutzbar). Man kann Bilder zu jeder Karte hinterlege sowie verschieden abfrage Style nutzen.

Zu Hause: Literatur(Prometheus,Lippert Anatomie), Malen und Videos.

  • 2 weeks later...
  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo, 

Ich lerne immer mit Karteikarten und sortiere diese nach der Innervation. 

Das klappt bei mir sehr gut. 

Liebe grüße,

Elina 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Für mich waren zum Lernen die „alten“ Sobotta Lernkarten am Besten. Für die Palpation, Befund etc. hat meine Familie herhalten müssen. Mir hat es auch geholfen der Körper in Arme, Beine und Rumpf zu unterteilen und diesen Abschnitten Muskeln zuzuordnen, also ähnlich Schubladenlernen

  • 2 weeks later...
Geschrieben

ich habe auch einiges ausprobiert und muss sagen, dass die Vielfalt der Methoden wichtiger ist, als verzweifelt nach der einen richtigen Methode zu suchen (wie ich es auch zuerst gemacht habe). Den Beiträgen oben kann ich mich anschließen. Immer und immer wieder wiederholen, lieber öfter/täglich und dafür nicht so einen großen Haufen. Es gibt aber zum Beispiel auch eine Seite für Mediziner (meditricks, ohne dass ich hier Werbung dafür machen wollte), die auch für uns Physios interessant ist: die nehmen sich Techniken aus der Mnemonik (Gedächtniskunst) mit dazu und haben Comics entworfen, anhand derer man sich alle wichtigen Infos (und meistens noch ein paar mehr als die Karten des Prometheus hergeben) super merken kann.

Geschrieben

Ich hab auch erst mit dem Studium angefangen und fühle mich noch leicht überrannt mit der ganzen Anatomie. Aber die ganzen Tipps hier werde ich mal ausprobieren!

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Gast
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Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. 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