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Atlastherapie


merlo

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Geschrieben

Hallo, hat jemand Erfahrungen mit einer Weiterbildung zum Atlastherapeuten gemacht? Und was sind so die allgemeinen Gedanken über diese Weiterbildung, ist diese sinnvoll?

  • 2 weeks later...

Geschrieben

Hallo Merlo!

das Wissen über eine Behandlung des Atlas ist immer sinnvoll, und sollte sich jeder Physiotherapeut(in) aneignen, da es immer wieder bei Pat.zu atlasfehlstellungen kommen kann mit diversen Symptomen. Ich würde aber ehrlich gesagt gleich die manuelle Therapie machen! Hier ist der Atlas nämlich dabei, das Wissen ist umfassender und du kannst MT abrechnen. Es kann auch sein dass eine reine Atlastherapiefortbildung einzeln mehr kostet wie über die MT Ausbildung. Man sollte auch bedenken dass man um ein Wissen der kompletten HWS nicht drum rumkommt. Der Atlas ist ja nur ein Bausteinchen. Was ist zb. Mit dem Axis? Der 2.Halswirbel ist ebenfalls für Pathologin zb. Kopfschmerzen, trigeminusneuralgien verantwortlich, da sollte man sich nicht nur den Atlas anschauen. Fokussiert man sich nur auf den Atlas der blockiert ist und man hat jetzt zb.keine manuelle Therapie mit allen angrenzenden körperbereichen fehlt einem der Blick Fürs ganze. So kann zb eine immer wiederkehrende Atlasblockade einen Zusammenhang geben bei einer längeren Schulterproblematik über die Verbindung vom m.levator scapulae. Dieser muss dann ebenfalls entspannt und in die Atlastherapie mit einbezogen werden.  L.g.

 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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