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Guest Tom

Schmerzen in der Ferse beim Gehen

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Guest Tom

Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 

Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.

Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.

pcwmgg

Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 

 

Vielen Dank für eure Hilfe!! 

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    • By PhysioWissen
      Tanzen ist eine ideale Sportart oder Freizeitbeschäftigung, um Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren. Sogar Menschen, die viele andere Sportarten nicht mehr ausüben können, weil sie zum Beispiel an Arthrose oder Rheuma leiden, können sich durchs Tanzen fit halten. Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Tanzen Glückshormone ausgeschüttet werden, die so genannten Endorphine, welche einen sogar Schmerzen vergessen lassen. So gibt es Arthrose-Patienten, die nahezu bei jeder Bewegung Schmerzen verspüren, die aber problemlos und mit viel Freude tanzen können.
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      Tanzen in der Physiotherapie
      "Der Tanz kann unmittelbare Äusserung dessen sein, was den Menschen innerlich bewegt.
      Jedes Gefühl, Liebe oder Hass, Sehnsucht oder Ärger,
      zeigt sich bei einem spontan lebenden Menschen, in der Bewegung."
      Genau in diesen Zeilen von T. van Baaren (1964) liegt der Schlüssel zum therapeutischen Ansatz, sind körperliche Beschwerden häufig Zeichen innerer / seelischer Beschwerden. Besonders im Rahmen der Psychotherapie werden Patienten animiert, ihre Innere Gefühlslage durch Bewegung und Aktivität zum Ausdruck zu bringen. Im "Ausdruckstanz" wird gezielt darauf verzichtet, Bewegungsabläufe und Handlungen vorzugeben. Vielmehr drückt sich der Patient selbst aus. Dies kann von ganz verhaltenem mitwippen mit dem Fuß bis zu explosionsartigen, stark raumgreifenden Bewegungen alles sein, doch egal in welcher Form, werden Glücksgefühlt mit dieser selbstgewählten Freiheit verknüpft. 
       
      Foto: Stockbyte | Thinkstock Images
    • By M1808
      Hallo, habe mir im September nen knöchernen Bandausriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Mittlerweile geht laufen wieder einigermaßen, allerdings ohne Bandage und Schiene noch sehr schmerzhaft und zudem starke Anlaufschmerzen. Dazu ist der Fuß nach Belastung immer noch geschwollen. 
      Gibt es irgendwelche Tipps/Tricks, mit denen ich die Heilung beschleunigen kann? Ist es normal dass nach so langer Zeit immer noch starke Schmerzen auftreten? 
      Bin über jede Hilfe dankbar :) 
      LG ;) 
       
    • By NoWalking
      Hallo liebe Community,
      Ich weiß nicht mehr weiter und bin so verzweifelt, dass ich nun im Internet um Ratschlag bitte. Es wird kein leichtes Unterfangen meine Problematik zu beschreiben, da sie sich zum einen schon über einen sehr langen Zeitraum erstreckt und zum anderen meine gescheiterten Therapieversuche Bücher zu füllen vermögen. Dennoch hoffe ich auf ein paar engagierte Member, die mir vielleicht helfen könnten.
      Mein jetziger Zustand: Ich kann maximal 20-30 Minuten Gehen, dann muss ich mich vor Schmerzen in den Fersen hinsetzen. Im Liegen oder Sitzen habe ich keine Beschwerden, also ein Belastungsabhängiger Schmerz. Das Zeitfenster, wie lange ich gehen konnte, war mal größer.
      Meine Vorgeschichte beginnt im April 2017.
      Gesicherte Diagnose durch MRT:
      Achillessehnenansatz-, Schleimbeutel und Sprungbandentzündung beidseits
      Ausprägung: So stark, dass ein normales Laufen nicht mehr möglich war und ich mich in die Notaufnahme setzte
      Therapie:
      Lasertherapie der Achillessehnenansätze, Einlagenversorgung mit 1 cm Absatzerhöhung (ca. 1 Jahr)
      Mit der Therapie habe ich den Schmerz am Achillessehnenansatz in den Griff bekommen, im Nachhinein stellte sich allerdings heraus. Über ein Jahr lang den Absatz 1 cm zu erhöhen war grob fahrlässig von meinem Orthopäden. Ich hatte zwischenzeitlich immer wieder hartnäckig Bedenken geäußert, was Verkürzung und Verschlimmerung der Problematik anging. Der Orthopäde ließ mich die Einlagen weiter tragen.
      So verschwanden meine Schmerzen im Achillessehnenansatzbereich, dafür bekam ich Schmerzen im Vorfuß relativ mittig, diese Schmerzen verlagerten sich letztendlich auf die Fersen.
      Die Schmerzen in der Ferse, ziehen sich zum Teil in den Vorderfuß. Ich merke oft eine verkrampfte Wadenmuskulatur, bekomme diese auch durch Physiotherapeuten und bei der Massage bestätigt / zurückgemeldet. Was mir persönlich auffällt, wenn ich meine Beine durchstrecke und mich gerade hinsetze, spüre ich einen Schmerz in der Kniekehle. Es ist irgendwie eigenartig, es fühlt sich nicht so an als wäre die Oberschenkelrückseite verkürzt, sondern der Schmerz ist relativ punktuell - bei einer verkürzten Oberschenkelrückseite würde ich denken, dass sich eine Art Schmerzverlauf über den Muskel erstreckt.
      Begleiterscheinung: Taubheitsgefühl in den großen Zehen auf der Fußinnenseite.
      Bisher unternommene Therapieversuche:
      Weichbettungseinlagen
      Sensomotorische Einlagen
      Einnahme von Pregabalin
      Einspritzung eines Lokalanästhetikums in den Fuß
      Osteopathie
      Chiropraktik
      Physiotherapie
      Akkupunktur
      Aufenthalt in der Neurologie (Krankenhaus) Juni 2018
      Einkerbung der Plantarsehne vor lauter Verzweiflung und ausbleibender gesicherter Diagnose (Krankenhaus) Oktober 2018
      Operation war leider erfolglos, eher schmerzt der operierte Fuß mehr als der Andere
      Stoßwellentherapie Januar 2019
      Röntgenreizbestrahlung Sommer 2019
      Vorhandene Aufnahmen:
      MRT Füße
      MRT LWS
      MRT HWS
      Röntgenaufnahme Füße
      Röntgenaufnahme LWS
      Ich bin mit meinem Latein wirklich am Ende. Daher der verzweifelte Versuch im Netz Hilfe zu bekommen. Wenn irgendjemanden denkt mir in irgendeiner Form helfen zu können,

      Tipps, Ratschläge, Empfehlungen, Vermutungen egaaaaal was. Bitte kommentiert oder schreibt mir. Ich bin für jeden Grashalm nach dem ich greifen kann dankbar. Als letztes wurde mir vorgeschlagen, meine Nerven am Fuß veröden zu lassen, sodass ich keinerlei Schmerz mehr empfinden kann. Auch wenn es paradox klingt, aber nein, danke. Ich möchte schon noch, dass mein Körper mit Signale senden kann.
      Vielen Dank vorab.
    • By timmmm
      Guten Tag,
      um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Tim und ich bin momentan noch 17 Jahre jung. Ich bin ein einigermaßen trainierter Junge und habe mir beim Sport eine Verletzung zugezogen. Ich habe mit ein paar Freunden trainiert und wir haben Dips gemacht ohne Gewichte. Dabei hat mein Brustbein angefangen arg weh zu tun und ich habe die Übung abgebrochen. Das ist jetzt 1 1/2 Jahre her und mein Brustbein ist immernoch nach draußen ich kann das nicht definieren da ich kein Arzt bin. War bei zwei Ärzten, der eine meinte meine Rippen wären rausgesprungen, der andere hat es geröngt und meinte mein Brustbein sei angeschwollen und nach außen gedrückt?! Er meinte dann ich soll ein bisschen Magerquark raufhauen und dann geht das wieder. Nun ja, 1 1/2 Jahre ist wie gesagt das nun her und ich kriege einfach kein Termin momentan beim Physiotherapeuten. Ich mache mir ebenfalls Sorgen ob es mein Wachstum beeinflussen könnte da ich nur 1.71 m klein bin. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.
      Mfg
      Tim

    • By jaecky97
      Hallo ihr Lieben. 
      Ich hab aktuell eine Patientin mit einem Liposom im Schulter-Nacken-Bereich. Kann man da Physiotherapeutisch etwas machen? Lg
  • Beiträge

    • Guest Anja
      Hallo, ich bin 32 Jahre alt und sitze schon immer gerne im Najadensitz/ W-Sitz auf dem Boden. Eine Bekannte hatte letztens zu mir gemeint, dass normalerweise nur kleine Kinder so sitzen und irgendwann von selbst aufgrund der Entwicklung der Hüfte damit aufhören und dass der Sitz schädlich sei.  Das hat mich etwas verunsichert.  Hinzu kommt, dass ich im Schmetterlingssitz (auf dem Po sitzend die Fußsohlen vorne am Boden zusammen) seit ich denken kann ohne jegliche Probleme meine Knie seitlich auf dem Boden ablegen kann. Manche dehnen sich so. Bei mir zieht da absolut nichts im Muskel, ich lege einfach die Beine ab. Egal wann ich den Sitz mache, ich spüre keinen Zug und kann die Knie ohne Widerstand seitlich auf den Boden legen. Ist etwas mit meiner Hüfte nicht in Ordnung? Ist der Najadensitz wirklich schädlich? Sollte ich damit aufhören?  Bis auf Knieschmerzen (leichte o-Beine mit Knick/Senk Füßen), die ich mit Stärkung meines Oberschenkelmuskels in den Griff bekommen habe, habe ich keinerlei Beschwerden. Können die O-Beine daher rühren? 
    • Für mich waren zum Lernen die „alten“ Sobotta Lernkarten am Besten. Für die Palpation, Befund etc. hat meine Familie herhalten müssen. Mir hat es auch geholfen der Körper in Arme, Beine und Rumpf zu unterteilen und diesen Abschnitten Muskeln zuzuordnen, also ähnlich Schubladenlernen

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