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Girdlestone-Hüfte

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Geschrieben

Ich bin angehender Physio,

wollte mich schlau machen falls dieses krankheitsbild in einer pruefung kommt.

hatte bis jetzt keinen pat. der das hatte und kann mir gerade kein behandlungskonzept aufbauen. behandele ich wie nach einer hueft-tep ? wie stark ist die luxationsgefahr?wie belastungsstabil sind die pat.? 

Geschrieben

Also erstmal heißt das Girdlestone - das hab ich mal geändert.

Eine Praxisanleiterin hat mir das so erzählt.
Wenn, meist durch einen Infekt, das vorhandene Gelenk nicht erneutert oder ausgetauscht werden kann entfernt man eben den Femurkopf und der restliche Knochen sucht sich im Acetabulum seinen Platz und geht eine narbige Verbindung ein.
Das war früher eine gute Methode Patienten schmerzfre,i bei einer schweren Arthrose, zu bekommen und heute sinnvoll wenn eine Infektion alles andere verhindert.
Hast natürlich eine deutliche Beinlängendifferenz. Das kann dann versucht werden auszugleichen mit speziellen Schuhen z.B.
 

Die K.I.s sind hier genauso einzuhalten. Keine ADD über Körpermitte, IR eher vermeiden, FLX >90° möglichst vermeiden.

Fit für den Alltag machen, ADL Training.
Mit der Situation zurecht kommen und Transfer üben, Treppen etc.
Dürfte quasi wie bei einer Hüft TEP sein - genaueres wird die Situation und der behandelnde Arzt einstufen.
 

LG

Geschrieben

Mist der Jan war schon wieder schneller ?

Hast du schon mal in der "Suche" geschaut?

außerdem:
wurde kein Spacer (Zementkugel) eingesetzt, das macht man um einer Beinlängenverkürzung durch die Schrumpfung des bindegewebigen Halteapparates vorzubeugen, ist es auch möglich zusätzlich Traktionen zu setzen um diese Verkürzungen vorzubeugen, sonst wird das einsetzen einer erneuten TEP erschwert!

Reicht dir das?

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?
    • Gast Blume
      Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll? 

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