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Fitnessstudio bei Knieproblemen?


Gast Ic3Cub3

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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich habe vor ein paar Jahren einen Teil des Meniskus entfernt bekommen. Nun trainiere ich schon seit einigen Monaten im Fitnessstudio, allerdings schmerzt mein Knie in letzter Zeit ab und zu.

Gibt es Übungen bzw. Maschinen, welche ich benutzen kann, welche knieschonend sind?
Welche Übungen und Maschinen sollte ich auf jeden Fall vermeiden?

Falls es wichtig ist: ich trainiere momentan auf Muskelmasse.

Vielen Dank!
Ic3Cub3

  • 2 months later...

Geschrieben

Hi hatte selber das Problem vor 5 Monaten und bin wieder dabei das Aufbautrainingzu starten auch in eine Fitnessstudio. Schau das du die Abduktoren und Adduktoren kräftigst am Besten du nimmst dir auch ein Theraband mit und machst z.b ausfallschritte damit ( Theraband um beide Knie). Wovon du eher ablassensolltest ist die Beinpresse ist nicht gut für das Knie.

Geschrieben

Ich würde in einer geschlossenen Kette und mit Kontrolle trainieren.
Auch wenn du auf Muskelhypertrophie aus bist, trainiere mit moderaten Gewichten und arbeite lieber an deiner Time under Tention also Zeit.
Kurze Pausen und richtige Ausführung.
Ich sehe keinen Grund die Beinpresse nicht zu machen - sofern du sie richtig machst.
Abduktoren kann man auch trainieren - finde die Übung von Lisaelli garnicht verkehrt.
Wichtig ist die Frage woher die Schmerzen kommen.
 

Ich würde den Beinstrecker/Beuger erstmal rauslassen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, vielen Dank für deine Antwort und das Kompliment.  Da ich meine Krankheitsphase mittlerweile so vielen Ärzten schildern musste, sprudelt sie wahrscheinlich schon wie ein Gedicht heraus.  Vielen Dank für diese Hinweise. Glücklicherweise konnte ich meinen Termin in der Physio Praxis so umändern, dass ich wieder eine osteopathische Behandlung erhalte. Ihre Kollegin hat auch ganz tolle Arbeit geleistet, darf wohl aber als Manualtherapeutin die ersten beiden Wirbel nicht manipulieren.  Mein Termin beim Orthopäden war leider ernüchternd. Da ich keine strukturellen Defizite habe per MRT Befund, sei das nicht seine Baustelle. Ich konnte ihn allerdings überreden mich wenigstens noch einmal händisch zu untersuchen. Er stellte fest, dass mein Kiefer nicht richtig arbeitet und empfahl mir eine Zahnschiene zur Nacht. Das sagte meine Therapeutin ebenfalls. Der Termin steht demnächst beim Zahnarzt an. Und ein Rezept für Physiotherapie konnte ich ihm auch noch aus dem Ärmel schütteln. Aber mehr nicht. Er ist überzeugt, dass die Ursache wo anders liegt. Auch die Sehproblematik sei nicht mit der HWS begründbar. Das habe ich auf mehreren Seiten im Internet allerdings bereits anders gelesen und auch meine Osteopathin sagte, dass ein Zusammenhang bestehen kann. Könnte es sein, dass auf Grund der hypertonen Kiefermuskulatur die Augenmuskulatur betroffen ist ? Das sitzt ja alles sehr eng beieinander. Oder wäre der Vagus Nerv auch eine mögliche Ursache für die Augenproblematik ? Sowohl Neurologe als auch Orthopäde finden diese Symptomatik unpassend zu einer HWS Problematik. Der Orthopäde möchte mich nach Abschluss meiner Therapie gerne wiedersehen allerdings nur, weil Zitat: "er es spannend findet ob es was gebracht hat".    Vielen Dank und einen schönen Tag! 
    • gianni
      Hallo Marilu, zunächst muss ich dir ein Kompliment machen, deine Art zu schreiben liest sich wie ein spannender Roman. So wie du uns deine Leidensgeschichte schilderst, gehe ich auch stark davon aus, dass der Übeltäter im hochzervikalen Bereich zu suchen ist. Die Symptomatik, wie Schwindel, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, usw. spricht für sogenannte  vegetative Entgleisungen, das vom "Nervus Vagus" ausgelöst wird. Dieser Vagusnerv muss in irgendeiner Weise provoziert werden um diese Symptome auszulösen. Da du immer wieder berichtet hast, dass die Beschwerden meist in der Nacht oder am Morgen auftreten oder sich verstärken, wäre meine Vermutung, dass eine Bandinstabilität der Wirbel C1-C3 als Ursache möglich wäre. Lass das mal abklären. Am einfachsten von deiner Physio mit "Safetytest" (Sicherheitstests/Provokationstests zur Identifikation struktureller Instabilitäten der oberen HWS) oder über Funktionsaufnahmen im MRT oder Röntgen.    
    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfüllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten würden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/

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