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Tipps:Lernhilfe Muskelfunktionen


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Geschrieben

Am besten Ursprung und Ansatz erst lernen, man kann sich die Funktion oft von der Lage des Muskels ableiten. Ansonsten Karteikarten schreiben und zum Beispiel alle Muskeln lernen, die eine Funktion in einem bestimmten Gelenk ausführen (also zusammenfassen) ?

Geschrieben

Auf Karteikarten alles draufschreiben und es gut ganz tolle Apps die einem dann das anzeigen damit komme ich super klar 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich merke es mir am besten, indem ich sie kurz auf einem Blatt Papier skizziere und mit Origo/Insertion beschrifte. Auch hilft mir die 3D Visualisierung am Skelett (z.B. kannst du die Muskeln mit Tape daran kleben) oder auch das ganze in einem 3D Programm anschauen, wenn du gerade kein Skelett zur Verfügung hast (ich benütze die APP «Complete Anatomy»).

Geschrieben

Am besten nimmt man sich die markantesten Punkte der knöchernen Strukturen und teilt diese dann den jeweiligen Muskeln zu. Dann kannst du meist schon die Funktion ableiten .... um Ansatz und Ursprung (lernen) kommst du aber nicht rum..  

  • 4 weeks later...
  • 2 months later...
Geschrieben

Thieme hat auch ein sehr gutes Buch, da findet man alle MFT´s inklusive Bilder. dies ist auch ein gutes Buch um Muskeln nochmal zu festigen in Ansatz, Ursprung und Enervation

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Ich hab mir von Amazon ein Skelett geholt (ca. 95€, ich will hier aber keine Werbung machen ;) ). Und damit lerne ich ganz gut. Die Muskelursprünge und -ansätze zeichne ich mir mit Rot ein und dann klebe ich mit einem roten Faden die wichtigsten Muskeln hin. Viel zu lernen ist es aber trotzdem ;)

  • 2 weeks later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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