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Was macht für euch ein gutes Tape aus?


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Geschrieben

Das allerwichtigste sind gute Klebeeigenschaften!
Wenn es sich nach paar Stunden wieder abrollt, kommt kein Patient wieder.
Es sollte wirklich halten, möglichst auch die Antiallergenen Tapes sollten lange halten.

Danach kommt die Handhabung, soll schönes Material sein, welches sich gut schneiden lässt und welches nicht auf der Klebefläche verrutscht.

Was mich immer sehr nervt, sind die Klebchen die das Tape als Rolle zusammen hält, die Kleber darauf sind so eklig, dass ich mir damit schon 40cm Tape verschwende um es ordentlich abzulösen.

Auf den Messen erzählt eh jeder Hersteller, seine Tapes sind die einzig wahren.
Fand die Nylontapes ganz interessant, da sie echt kein Wasser aufgenommen haben.

Das ist so für mich das wichtigste auf den ersten Gedanken.

LG

Geschrieben

Hey Jan, du bist wieder da. Hab dich schon vermisst ?

...ach ja - zum Thema -
wichtig wäre auch die Verträglichkeit. Viele Tapes halten Bombenfest,
aber die Patienten vertragen das Material dann nicht und kratzen sich bis dasTape durch ist xD

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb gianni:

Hey Jan, du bist wieder da. Hab dich schon vermisst ?

:o wieso? Donnerstag Spät und Freitag früh und danach noch sozialen Interaktionen nachgegangen - aber süß wenn man dann schon vermisst wird :P

Soviele allergische Reaktionen hatte ich noch nicht, sage auch immer - wenn es zu sehr juckt und unangenehm ist, einfach abmachen - hatte dann auch schon Quaddeln drunter.
Bin mir aber nicht sicher ob es wirklich nur vom Tape kommt oder auch von der Anlage - habe mit dem selben Tape an selber Stelle schon unterschiedliche Wirkungen gehabt.

 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Es sollte möglichst lange halten und keine Hautreaktionen  hervorrufen. Außerdem soll es helfen für das was ich es angebracht habe.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
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      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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