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Erfahrungen mit epripay?


Nicki82

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Geschrieben

Hi,

 

ich wurde bereits zwei mal von der epripay GmbH aus Berlin angeschrieben. Diese Firma hat meine Daten nach eigenen Angaben von der ZPP. 

Hier mal der Wortlaut der Mail: 

Zitat

Gern möchten wir auch Ihre Präventionskurse unseren Kollegen und Mitarbeitern befreundeter oder verbundener Unternehmen im Innen- und Außendienst, die in Ihrer Region tätig sind, in unserer internen Kurs-Liste anbieten, aber nur wenn das für Sie interessant ist.
Hierfür würden wir die von Ihnen bei der ZPP veröffentlichten und zertifizierten Präventionskurse buchen und diese Ihnen gegenüber 1:1 bezahlen.
Es entstehen Ihnen keinerlei Kosten, wir erhalten keine Provision von Ihnen. Das heißt, wir werden wie jeder andere Kursteilnehmer abgerechnet.
Unsere Mitarbeiter erhalten von uns einen Kurspass als Legitimation Ihnen gegenüber mit unserer Rechnungsanschrift für die Kursrechnung.
Die Mitarbeiter wählen und buchen an den jeweiligen Wohnorten einen zertifizierten Präventionskurs.
Wir erhalten die Rechnung von Ihnen und bezahlen sofort nach Rechnungseingang den Rechnungsbetrag in voller Höhe.
Eine gesonderte Online-Registrierung ist nicht erforderlich, da wir alle erforderlichen Daten bei Bedarf aus der Kursdatenbank der ZPP entnehmen können.

Hat schon jemand Erfahrung mit epripay gemacht? Was soll man davon halten?

Viele Grüße

Nicki

 

  • 4 weeks later...

Geschrieben

Auf der Homepage von https://epripay.de/ berichten viele namentlich genannten Physiotherapeuten und Anbieter von zertifizierten Kursen von sehr guten Erfahrungen. Hier schreibt der Gregor Förtsch; Geschäftsführer der Charisma Fitness- u. Wellness Club GmbH, dass die Abrechnung sehr gut klappt.

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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