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Sport nach Meniskus-OP

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Geschrieben

Guten Morgen,

das hängt ganz davon ab was und wie operiert wurde, je nachdem was für Sport du treiben willst.
Eigentlich hätte dein Operateur dir dazu was sagen müssen - darfst du dann ohne Stützen laufen?

Achten solltest du erstmal auf Rotationen, diese erstmal nicht durchzuführen.
Ansonsten  gehen, Treppen steigen müsste bei Vollbelastungsfreigabe alles gehen.

Fahrradergometer kann man mal probieren.

LG
 

Geschrieben

...ganz genau Jan. Wenn man nicht genau weiß was gemacht wurde ist es schwer Tipps abzugeben da z.B.:

Nach einer Meniskus(teil)entfernung ohne Begleitverletzungen wird nach komplikationslosem Verlauf in der Regel
  ein Trainingsaufbau und Rückkehr in sportliche Aktivitäten in der 3.- 6. Woche postoperativ angestrebt.

Nach der Meniskusrefixation bis zur Abschwellung wird das Kniegelenk in einer  Lagerungsschiene für etwa 1 Woche 
  ruhiggestellt. Nach einer Meniskusnaht, aufgrund des notwendigen Schutzes des heilenden und nicht so
  schnell belastbaren Gewebes, ist eine Sportliche aktivität frühestens nach 3 Monaten möglich.

Geschrieben

Hi,
ich gebe vorab zu bedenken, dass ich auch kein Physio bin und daher von Gelenken nur begrenzt Ahnung habe. Allerdings arbeite ich viel mit Physios zusammen - die meckern oft über das Kniegelenk, weil es sehr empfindlich und vor allem sehr nachtragend ist. Ich
würde das Bewegungsprogramm deshalb auch vom Heilungsverlauf abhängig machen, sodass ein Plan "nach einer Woche das, nach zwei Wochen das" in meinen Augen gar keinen Sinn macht. Nach Möglichkeit solltest Du z.B. keinen Erguss mehr im Gelenk haben - aber wie Jan auch schreibt, kommt drauf an, was Du machen möchtest. Da besteht dann eher die Gefahr, dass Du Dich zu früh zu stark belastest und damit den ganzen OP-Erfolg in Frage stellst. Und gut ist alles, bei dem Du Dich bewegst, aber nicht belastest. Was würdest Du denn gerne für Sport machen?

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Gast
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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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