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Rücken Training bei ausgeheiltem Brustwirbelbruch?

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Geschrieben

Hallo liebes Forum,

ich bin 40 und habe mir mit 18 bei einem Motorradunfall einen Brustwirbel und zwei Rippen gebrochen. Ab ca 30 Jahren hat  mein Rücken dann angefangen in diesem Bereich wo der Bruch des Wirbels war angefangen zu schmerzen. Es wurde bis heute auch konstant immer mehr. Der Schmerz strahlt vom Bruch aus fast in den kompletten Rückenbereich. Wie beim Unfall damals habe ich auch diesen stechenden Schmerz wenn ich mich schnell bewege und auch bleibt mir kurzfristig die Luft weg. Ibu nehme ich nur wenn es gar nicht anders geht. Ich habe seit ich 23 Jahre bin auch Sodbrennen dazu bekommen. Ob das damit zusammen hängt weiß ich nicht. Mein Arzt hat mir schon öfter mal Krankengymnastik verschrieben weil ich auch einen Rundrücken und ein Hohlkreuz habe. Aber trotz all den Schmerzen ist das blödeste Gefühl dass ich habe ( was mich auch sehr schlecht einschlafen lässt )  so eine Art kribbeln im Rücken, wie so elektrisiert, einfach total unentspannt....es ist sehr schwierig zu erklären. Das einzige was mir dagegen hilft ist wenn ich mich entweder auf den Bauch lege um einzuschlafen oder eine Faszienrolle unter den mittleren Rücken lege. Irgendwie bin ich dann in einer Position die da hinten den Bruch entspannt oder was weiss ich ....

Auch macht meine Physiotherapheutin keine Rückenübungen mit mir sondern ich liege auf der Liege und sie massiert meine inneren Organe und anscheinend auch das Zwechfell weil es anscheinend verkürzt ist. Das tut mir zwar weh während der Massage aber danach fühle mich mich sehr gut.

Nun möchte ich aber auch gerne ein paar Rückenübungen zu Hause machen um meinen Rücken ein bisschen zu stärken.

Hat jemand ein paar gute Übungen die in meinem Fall hillfreich wären?

Ich wäre über jede Hilfe dankbar!

LG Franz

PS: Ich kann auch gerne die Fachausdrücke des Bruches posten wenn Interesse besteht.

Geschrieben

Grüße

erstmal willkommen bei uns :)
Wenn du Befunde, MRT Berichte etc. hast, immer her damit.

Für mich klingt das so, als wäre ein Nerv betroffen gewesen, der nicht richtig regeneriert ist und noch seine Problemchen macht.
Zusätzlich natürlich die Haltung.
Ich finde es eigentlich sehr schade, dass deine Therapeutin dir nichts zeigt - gerade wenn du KG verordnet bekommen hast.
Natürlich kann durch deine Haltung, mit der Fraktur(Bruch) auch dein Zwerchfell verkleben und die Organe auch betroffen sein.
Denke aber, solange niemand was mit dem Rücken macht, wird das auch im Zwerchfell nicht besser.

Deine Therapeutin kennt dich am besten, daher wäre es absolut sinnvoll eine Sitzung Rückenübungen zu machen, die du zuhause machen kannst.
Hast du denn irgendwas an Geräten zuhause die man nutzen kann?
Gerade für den Rücken finde ich ein Theraband sehr nützlich.

Aber definitiv, ja du kannst und musst sogar Rückenübungen machen!

LG

Geschrieben

Hallo Jan,

danke für deine schnelle Antwort!

Also vom Krankenhaus bekam ich damals die Diagnose:

Kompressionsfraktur des 7. Brustwirbelkörpers , Thoraxprellung rechts mit Frakturen der 7.-9- Rippe.

Ein rotes Theraband habe ich und ein Expander.

 

Geschrieben

Ich schaff es gerade leider nicht hier einen Übungsablauf aufzuschreiben.
Klick dich doch mal durch YouTube und guck was da für Übungen für den Rücken sind, probier sie aus.
Tun sie dir gut, mach sie öfter - hast du kein gutes Gefühl dabei, lass es sein.

Vielleicht schafft es auch einer meiner Kollegen hier, dir etwas zu schildern oder zu verlinken.
LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Rai
      Hallo, Ich habe am rechten Knie einen Riss des Innenmeniskus, der jedoch konservativ behandelt wird und aktuell halbwegs okay ist von den Beschwerden. Nun ist jedoch beim selben Knie ein neues Problem aufgetreten. Ich bin vor ein paar Wochen etwas schneller gegangen und hatte plötzlich einen extremen Stich im rechten Knie, konnte danach gar nicht mehr richtig laufen. Ich war auch beim Orthopäden, der herumgetastet und einen Ultraschall gemacht hat (aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft lehnt der Orthopäde eine MRT konsequent ab und hat deshalb direkt einen Ultraschall gemacht). Er meinte, dass mein Fibulaköpfchen blockiert ist und man im US am Köpfchen Flüssigkeit von der Reizung sieht. Ich solle eine Bandage tragen. Ich habe dann die Bandage auch brav getragen, hatte jedoch das Gefühl, dass diese die Schmerzen oft eher verstärkt hat. Ich war dann diese Woche erneut beim selben Orthopäden, weil die Schmerzen nicht auszuhalten waren und ich Angst hatte, dass hier etwas Gröberes vorliegt, was ggf. operiert werden müsste. Er hat nochmal einen US gemacht (Flüssigkeit ist noch immer da) und richtig "herumgeruckelt" am Knie und plötzlich war es viel leichter. Er hat also wahrscheinlich die Blockade des Fibulaköpfchen gelöst. Er hat mir Physiotherapie verschrieben (Indikation: "Fibulaköpfchenblockade mobilisieren"), da habe ich aber noch keinen Termin bekommen. Es war jetzt drei Tage viel, viel besser mit den Schmerzen, aber heute bin ich die Treppen hinuntergegangen und zack, der Schmerz (Stich im Knie und nach unten hin zum Sprunggelenk ausstrahlendes Ziehen) ist wieder voll da. Ich bin richtig verzweifelt - es kann doch nicht sein, dass ständig dieses blöde Fibulaköpfchen blockiert?! Was kann ich denn selbst machen, um die Blockade zu lösen und zu verhindern, dass das ständig wieder passiert? Wenn jetzt bald auch noch bei fortschreitender Schwangerschaft das Gewicht steigt und die ganze Muskulatur und Körperhaltung etc. sich verändern, wird das ja wohl eher schlechter als besser werden?  Hat jemand irgendwelche Tipps, was ich machen kann? 🥲 Vielen Dank!
    • Hallo Phillip. Leider ist das schwierig dir so helfen zu können und wir  kommen eigentlich nicht weiter. Ich könnte dir da viele Ursachen aufzählen was sein kann, was man sich anschauen sollte. Solange Ich dich nicht gesehen habe und befundet kann Ich Dir leider auch nicht sagen was sinnvoll ist, da es immer der Gesammteindruck ist und sich alle maßnahmen, -zusammenhänge daran orientieren was Ich als Therapeut festgestellt hab. Ich habe schon Patienten aus dem Physioforum hier gehabt die zu Mir persönlich gekommen sind. Wenn sie weiter weg kamen haben die sich hier in der Region ein Hotel genommen.  Gruß Thomas
    • Huhu, ich hab mich mal hier angemeldet weil ich genau die gleichen Probleme habe.   Nach ISG einrenken ging der Spaß los. Gesäßschmerzen, Genitalschmerzen, Muskelschmerzen um das Becken. Manchmal Rückenschmerzen.   Bin bei gefühlt 20 Ärzten und Krankenhäusern gewesen. Die finden nix. Nur eine Bandscheibenvorwölbung S1 L5 und minimal L4 L5. Sollte aber nicht davon kommen.   Kann nicht mehr arbeiten und gehe gefühlt allen Leuten auf die Nerven damit.   Ich hatte da einen Beitrag in einem Forum entdeckt der sich mit meinen Beschwerden deckt.  Leider hat diese Person dort nicht mehr berichtet wie die Sache ausgegangen ist. Link: https://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=129100   Hab keine chronische Darmerkrankung.

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