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Hallo Norali,
wir haben eine wunderbare Suchfunktion im Forum. Gib doch einfach oben rechts das Suchwort ein. Das ist so ählich wie bei google ;)
Oder du gehst ganz oben auf "Downloads" und klickst dich durch bis du den Befund gefunden hast. Hier habe ich 1-2 Beispiele für dich:

https://www.physiowissen.de/files/category/25-neurologie-psychiatrie/

Viel Glück!!!

 

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  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Das so genannte Bobath-Konzept ist ein fester Bestandteil der Physiotherapie. Erfunden wurde diese Therapieform von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Mann, dem Neurologen Karel Bobath. Mit diesem Konzept sollen vor allem Patienten mit Gehirnschädigungen oder Schädigungen des Rückenmarks behandelt werden. Die Basis dieser Therapieform ist die Möglichkeit, das menschliche Gehirm „umprogrammieren“ zu können.
      Das Gehirn ist lernfähig, so dass gesunde Hirnareale die Funktionen der geschädigten Bereiche übernehmen können. In vielen Fällen sind bei Hirnschädigungen nicht die Kontrollzentren beschädigt, sondern lediglich die Verbindungen sind gestört. Wenn Menschen nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt sind, können Therapeuten mit dem Bobath-Konzept erstaunliche Verbesserungen erzielen. Obwohl diese Therapieform zu sehr guten Ergebnissen führen kann, konnte bisher keine wissenschaftliche Studie den entsprechenden Nachweis erbringen. Die Behandlung nach Bobath muss immer so früh wie möglich ansetzen, damit die Patienten frühzeitig geschult werden können und falsche Lernprozesse und Vermeidungsstrategien vermieden werden können. Am besten sollte mit der Behandlung bereits während des Krankenhausaufenthaltes begonnen werden.
      Durch die Bobath-Therapie soll dem Patienten eine Kontrolle über seinen Muskeltonus ermöglicht werden. Auch die physiologischen Bewegungsabläufe sollen durch die Behandlung wieder verbessert werden. Das Bobath-Konzept wird auch erfolgreich bei Babys und Kindern angewandt, welche eine angeborene Hirnschädigung haben. Bei diesen Kindern werden Kopf- und Körperkontrolle geschult, sowie das Gleichgewicht und dessen Verlagerung trainiert. Der Patient soll keine monotonen immer wiederkehrenden Abläufe ausführen, sondern es wird ein variationsreiches Wiederholen angestrebt, wobei vor allem die Eigeninitiative der Patienten gefördert werden soll.
      Durch alltagsbezogene, therapeutische Übungen soll den Patienten geholfen werden, auch die betreuenden und pflegenden Angehörigen werden entsprechend eingewiesen. Zur Therapie gehört auch die korrekte Lagerung des Patienten, denn dadurch sollen vor allem Folgeschäden vermieden werden. Auch das Bobath-Konzept betrachtet den Patienten immer als Ganzes, und beschränkt sich nicht nur auf die erkrankten Bereiche. Das Erlernte soll vom Patienten im Alltag umgesetzt werden, um eine möglichst große Selbstständigkeit zu erreichen.
      Copyright: © Köpenicker - Fotolia.com
    • Von Resa56
      Hallo ,
      Eine Frage und zwar wer hat die Kinderbobath Fortbildung gemacht ? Konntet ihr vorher schon Berufserfahrung mit Kindern sammeln?
      Ich finde es sehr schwer die Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen ,weil man ohne eine Bobathfortbildung ja kaum Kinder behandeln kann.
      Eine Möglichkeit anders in den Kurs zu kommen gibt es nicht oder? Mein großes Ziel und Traum ist es nämlich Kinder zu behandeln, aber der Weg dahin ist echt schwer.
      Habe mal mit einer Therapeutin gesprochen ,die hat es auch ohne Vorerfahrung geschafft in den Kurs zu kommen, weil sie sich beschwert hat, dass das alles so ein Teufelskreis ist. Sie ist jetzt eine super Kindertherapeutin.
      Liebe Grüße
    • Von esbit
      kg neuro
    • Von jupfi
      Hallo,

      Ich mache momentan meine Bobath Projektarbeit und habe eine Patienten mit Infarkt im Bereich der Basalganglien.
      Er hat eine Spastik im li. Ellenbogen und beim Laufen macht er eine circumduction auf der li. Seite sowie er seinen Rumpf stark zur rechten Seite neigt.
      Ich würde euch nun gern fragen ob ihr mir Übungen empfehlen könnt um im Rumpf den Hypotonen M. Quadratus Lumborum sowie M. psoas Major zu kräftigen und den Rumpf mehr in die Aufrichtung zu kriegen bei der Problematik meines Patienten.
      Mein Patient konnte keine direkten Ziele nennen die hauptsächlich bzw nur den Rumpf beanspruchen würden. Somit sind meine Ziele bisher der Arm- u. Beinbehandlung: - Selbstständiges anziehen der Jacke, - Greifen nach einer Tasse (auf Bauchöhe und evtl. Kopfhöhe) sowie Treppen steigen. Bei all den Zielen ist auch genügend Rumpfaktivität erforderlich. (Ich hoffe das reicht meinem Dozenten so ;D )

      Bedanke mich schon im vorraus!

      Grüße Jupfi

    • Von ksandra85
      Wann kann ich frühestens mit der Bobathfortbildung beginnen?
  • Beiträge

    • Hallo, Kennt jemand eine gute Online Bibliothek, in der man Zugriff auf die Fachbücher der Physiotherapie / Osteopathie / Chiropraktik / Anatomie usw hat ohne sie zu kaufen?  Oder sonstige Quellen mit guten Fachinformationen? (Physiowissen.de ist ja schon eine davon)
    • Ich denke nicht dass es evidenz basiert eine ausreichende Wirkung zeigt  
    • Hallo Bud!   Ich finde das Video nicht schlecht. Es zeigt ganz gut, welche Übungen du selber anwenden kannst, um deine Haltung gegebenenfalls zu ändern und zu stabilisieren. Wenn dein Problem ein rein ästhetisches ist, kann das durchaus reichen. Häufig steckt hinter Fehlhaltungen des Kopfes( am Ende einer Fehlstatik des gesamten Bewegungsapparates) auch der Atlas, der erste Halswirbel. Als Bindeglied zwischen Kopf und dem restlichen Körper spielt er( im wahrsten Sinne des Wortes) eine tragende Rolle für viele Abläufe im Körper. Eine Fehlstellung in diesem Bereich kann vielseitige Beschwerden verursachen. Solltest du an Kopfschmerzen, Migräne oder Tinnitus leiden,  Schmerzen im Kiefer oder Nacken haben, Bewegungseinschränkungen im Bereich der Schulter, vielleicht sogar Rücken- oder Hüftschmerzen, würde ich persönlich, bevor du mit den Übungen aus dem Video beginnst, einen Besuch beim Physiotherapeuten( o. ä.) empfehlen, der dich auf eine mögliche Fehlstellung untersucht und diese korrigiert.    Ich selber finde eine adäquate Mobilisation( oder eben Manipulation, wenn sie vom Behandler durchgeführt werden darf) vor einer Stabilisation immer sinnvoll. So wird eine ökonomische und physiologisch "richtige" Bewegungsausführung möglich...

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