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Frage: BGM -Zonen Befund


Chris95_01

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Geschrieben

Guten Tag,

Was ist der genaue Unterschied zwischen "Einziehungen" und "Quellungen" inbezug auf BGM Zonen, wann treten welche auf  und was bedeutet das für meine Therapie?

stumme BGM-Zonen sind doch Zonen, die ohne Befund sind oder nicht?

Mit freundlichen Grüßen,

Chris95_01


Geschrieben

Morgen! Ich denke ob man eine Einziehung oder Quellung in den BG Zonen entdeckt ist relativ egal. Beides kann Hinweis auf eine organische Funktionsstörung sein. Bei Pos.BG Zonen würde man den Pat. Empfehlen Zu einem Facharzt zu gehen um die Organe genauer unter die Lupe zu nehmen. So können tiefsitzende LWS und Kreuzbeinschmerzen mit den Beckenbodenorganen oder Darm Zusammenhängen. Über dem Sacrum könnte dann eine verquellung also kleine Schwellung sichtbar sein. Therapeutisch macht man sich BG Massage eher zu nutzen wenn hinter schmerzzuständen am Bewegungsapparats v.a chronische Schmerzen das vegetative Nervensystem in Frage kommt. Hier wäre ebenfalls das Bindegewebe auffällig. Stumme Zonen kann Ich dir jetzt leider auch nicht erklären da es für mich keine praktische Revelanz hat.l.g

Geschrieben

Moin

bbgphysio hat das schon gut erklärt.
Ich machs kurz
Quellungen sind sowas wie Schwellungen
Einziehungen eher wie Narben
sind beide im Befund festzuhalten

Stumme Zonen
sind meines Wissens nach Zonen die Auffällig sind, jedoch keine Symptomatik machen
Darm/Genitalzone z.B. hat aber dort keinerlei Beschwerden - sollte notiert werden, jedoch nicht seperat behandelt werden.

Uns wurde noch gesagt, Narben extra markieren. Da es ja keine typische Einziehung ist wie man es im BGM Befund erwarten würde.

Durch die BGM Zonen siehst du einfach mehr - so kann ein Rückenschmerz eben organischer Ursache sein und nicht der Bandscheibenvorfall bspw.

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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