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dynamische Übungen für WS Rotation


sunshiine

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Geschrieben

Hallo zusammen, 

Ich habe bald eine junge Patientin (14) mit einer beginnenden Skoliose. Meine Kollegin hat mir bereits eine Übergabe gemacht und ich habe auch bei einer Behandlung zugesehen. 

Sie ist ein super fittes Mädchen und ich möchte sie natürlich in meiner Behandlung fordern. 

Mein Plan ist vor allem die WS-Rotationzu fördern und die Übungen so dynamisch wie möglich zu halten, da bei ihr die Skoliose kaum sichtbar ist. 

Habt ihr ein paar Übungen für mich, die ich nutzen könnte? 

Viele Grüße 


Geschrieben

Wenn du dynamische Übungen machen willst Vorallem für Rotation warum machst du nicht einfach im Stand PNF diagonalen. Armpattern in Flex.,Abd,AR mit Beteiligung der Wirbelsäule. Dies kannst du mit dem Theraband, Seilzuhapparat oder kurzhanteln machen?! Reine Rotation ist nicht funktionell da man im Alltag immer 3dimensionale Bewegungen hat, somit eignet sich diese Übung für dir rot hervorragend. Wenn deine Pat. Zb. Einen Best. Sport macht oder Tanzen, könntest du auch sportartspezifische, funktionelle Übungen dir dafür ausdenken und Sachen simulieren. Außer jemand hätte wirklich eine massive rot.einschränkung wo man gezielt an dem Bereich ranmüsste. 

Geschrieben

PNF ist gut, da hatte ich gar nicht drüber nachgedacht. Danke. 

Sie spielt Handball. Das ist alles, was ich weiß. 

Geschrieben

Hey was immer gut ist nicht nur an der Rotation arbeiten sondern ein sog. funktionelles Training. Das ist ein ganzheitliches Training mit einem hohen Koordinativem Anspruch. Ich kann dir dafür ein Buch empfehlen mit tollen Übungen. Solche Sachen kannst du dann immer mit dynamischen Übungen kombinieren. Ganz simple funktionelle übung für Handball wäre zb. 1 beinstand auf instabiler Unterlage (zb.togujumper oder airexmatte) und einen Ball hin und herwerfen 

  • 2 weeks later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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