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UncleMac

Rotarorenmanschette zerstört?

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Hi Forum-Gurus,

ich hab mal wieder eine Frage bzw. ein Problem.

Nach einem harten Training und einer unglücklichen Nacht - irgendwie lange und schlecht auf dem linken Arm gelegen - hatte ich Schmerzen in der Schulter. Hatte ich noch nie, geht auch wieder weg, so meine Einstellung. Als es aber nach einigen Tagen schlimmer wurde, habe ich erstmal pausiert und Entzündungshemmer genommen. Das hilft doch immer. War auch nix. Schmerzen wurden besser, aber bei kleiner Belastung waren die Schmerzen wieder da. Der Schmerz wanderte auch in der Schulter und ich konnte noch nich ausmachen, was ihn hervorruft.

Also zum Arzt. Der hat dann ein Röntgen gemacht und erstmal gelobt, wie gut meine Schulter knochenmässig aussah. Danach hat er mir zwischen Schulter und Brustmuskel gedrückt, "tut weh?" und Diagnose Bizepssehne gestellt. Lächerlich. Kenne keinen Menschen, dem das nicht weh tut, wenn man an der Stelle feste reindrückt. Er wollte trotzdem noch ein MRT, da habe ich aber erst einen Termin Ende Dezember bekommen. Ich sollte die Schulter aber weiter bewegen, damit sich nicht steif wird. Gesagt getan und selbst etwas ausprobiert.

Teilweise habe ich überhaupt keine Probleme, wenn ich langsam und kontrolliert Seitheben, Frontheben, Push- / Pullups usw mache, geht alles, tut auch nichts weh. Schnellere und unkontrollierte Bewegungen führen eher zu einem Schmerz oder einer Blockade, die sich mit lautem Knacken verabschiedet. Wann ich aber immer Probleme habe, ist, wenn ich das Schulterblatt anhebe und den Arm nach innen rotiere, etwa wenn ich am Schreibtisch sitze und den Arm vor der Brust ablege. Sobald ich jetzt den Arm nach außen bewegen will, kommen Schmerzen. Wenn ich dann mit der rechten Hand die linke mittlere Schulter drücke und den Arm langsam bewege, komme ich meist ohne Knacken und Schmerzen aus der Situation raus. Ich vermute daher, dass es etwas mit der Außenrotation zu tun hat? Auch kann ich im Vergleich zum rechten Arm den linken bei nach vorne angehobenem Oberarm nicht richtig nach außendrehen.

Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen vernünftigt erklären. Ideen? Behandlung? Schmerzmittel, Pause, Kalt/Warm, Dehnen und leichte Rotatorentraining hat alles nix gebracht bis dato.

Kurz Randdaten zu mir: 35, m, sportlich, ohne Vorerkrankung in dem Bereich.

Danke euch im Voraus!

Mac

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Guten Abend Mac
Kannst du den Schmerz vielleicht etwas genauer beschreiben? Wo ist er? wie fühlt er sich an? zieht er wohin? brennt es oder zieht, sticht?

Würde soweit alles tun was keine Probleme bereitet, jedoch die Belastung runterfahren und das MRT abwarten.

Zusätzlich wäre natürlich eine Verordnung für Physiotherapie sehr sinnvoll um sich das differenziert zu befunden.

LG

 

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Hi Jan,

ich empfinde den Schmerz als schwer ortbar, würde ihn aber als stechend und eher mittlerer bis hinterer Schulterkopf einordnen. Wobei ich aber finde, dass er tiefer sitzt als in der "großen" obenliegenden Muskulatur.

Würdest du mir den in der Vermutung zustimmen, dass nicht die Bizepssehne, sondern die Rotatoren das Problem sind?

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Hallo UncleMac,
du weißt ja, es ist echt nicht einfach etwas zu vermuten oder gar zu befunden ohne, dass man das Gelenk in die Hand genommen hat. Du könntest aber ein paar Eigentests durchführen um die Problematik einzugrenzen.
Hier sind die wichtigsten Tests für die Schulter:

Lange Bizepssehne:
https://www.youtube.com/watch?v=EhHrAtsexr8

Impingement Test:
https://www.youtube.com/watch?v=IPLppPop2g8

Und hier noch ein wichtiger Test für das Eckgelenk der Schulter um zu differenzieren:
https://www.youtube.com/watch?v=EPHz2AdvGxc

Ansonsten würde ich, wie der Jan bereits erwähnte, die MRT abzuwarten. Dann kannst du uns auch gerne das wichtigste aus dem Befund hier posten. Danach können wir uns zusammen überlegen wie das weitere Vorgehen aussehen könnte. ?

 

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Danke, Gianni, genau sowas hatte ich erhofft. Ein paar Tests, die mir helfen könnten, das Problem zu erkennen. "Leider" habe ich bei keinem der drei Test Schmerzen.

Heute Nacht habe ich ausnahmsweise in Rückenlage geschlafen und Schmerzen in der forderen Schulter bekommen. Auch bei der Arbeit kam es öfters zu stechenden Schmerzen bei Bewegungen, die ich automatisch und eher unbewusst durchgeführt habe.

Leider ist das MRT ja noch etwas hin. Natürlich teile ich euch mit, wenn ich da Ergebnisse habe. Danke.

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...dann könnte ich mir noch folgende Ursache vorstellen. Meistens ist es so, dass wenn sämtliche Tests oder gar bildgebende Verfahren, keine Rückschlüsse bringen, nur noch der Nerv, der die Schulter versorgt, als möglicher Auslöser bleibt.
Man nennt es auch: Schulter-Arm-Syndrom (Zervikobrachialgie)
Genauer gesagt ist das Segment zwischen dem 4. und 7. Halswirbel betroffen. Wo genau die Kompression liegt, müsste genauer befundet werden. Es könnten die Wirbel selber, durch Blockaden, Verschiebungen, Verspannungen oder gar durch eine Bandscheibe den Nerv unter Druck setzen. Vielleicht aber auch durch eine Muskelgruppe am Hals, wo die Nerven durch müssen (Skalenilücke)

Es ist tatsächlich oft so, dass Beschwerden im Schulter-Arm-Bereich nicht primär durch Gelenke oder Sehnen der Schulter oder des Ellbogens, sondern vielfach durch Fehlstellungen der HWS verursacht werden.
Behalte dir das vielleicht mal im Hinterkopf, wenn die Ärzte nach der Schulteruntersuchung nämlich nichts finden (wie so oft) hast du noch dieses As im Ärmel und kannst sie damit konfrontieren ;)

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Morgen! Ich denke primär auch erstmal eine Schulterproblematik. Wenn die Schmerzen eher im hinteren Bereich der Schulter sind können zusätzlich auch andere Strukturen für den Schmerz verantwortlich die zu den IR und AR der Schulter gehören z.b. der Infraspinatus und M.teres mayor. Hier gibt es auch zahlreiche Videos auf Youtube. Ein Training dieser Muskeln kann man auch als Test benutzen um festzustellen ob sich die Schmerzen reproduzieren lassen.  Letztendlich ist es aufjedenfall das Beste sich ein Rezept für Krankengymnastik oder Manuelle Therapie zu holen damit sich ein Therapeut/in das ganze mal anschauen kann. Auch wenn du durch die Tests vielleicht weist daß du ein Inpingmentsyndrom oder eine Bicepssehenreizung hast Uncle Mac kannst du dann selbst eh wenig tun. Ein Physiotherapeut/in kann die Schulterpartie dann auch abtasten da findet man häufig viel raus welche Strukturen betroffen sind. Da gebe Ich Gianni recht daß man immer auch an das peripehre Nervensystem denken sollte. Hab Ich selbst schon erlebt. Das war aber eine Frau die vor halben, 3/4 Jahr ein Schultertrauma durch ne Sturz hatte und nach solanger Zeit obwohl die Wundheilung schon längst abgeschlossen war immer noch schmerzen in der Schulter  hatte. Jeder Physio bei dem Sie war hat sie immer nur auf eine Schulterproblematik behandelt. Nach einem sog. N.spannungstest konnte man aber die Schulterschmerzen auch reproduzieren. Was Ich auch schon erlebt habe, daß Schulterschmerzen nicht nur von oben kommen können sonderen, gerade hintere Schulterschmerzen von einer Blockade des Kreuz-Darm-Beingelenkes (ISG) auf der selben Seite. So jetzt muss Ich zur Arbeit, hab leider keine Zeit weiterzuschreiben? schönen Tag noch

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Vielen Dank. Leider wurden mir die letzten beiden Beiträge nicht gemeldet, sodass ich sie erst jetzt lese.

Inzwischen hatte ich letzte Woche das MRT und mein behandelnder Arzt hat mich weiter in unser Kreiskrankenhaus zur Schultersprechstunde empfohlen und zielt auf eine Operation ab (Endoskopie) .. bin gespannt was der Chefarzt im Januar dazu sagt.

Werde auf jedenfall vorher versuchen einen Termin bei dem Physio/Osteopath meines Vertrauens zu kriegen und ihn das ganze abtasten zu lassen.

Hier die vorläufige Befund der Halbgötter in Weiß:

Der subakromiale Raum erschreint anlagebedignt relativ eng. Konsekutiv zeigen sich ödematöse Reizungen der Rotatorenmanschette etwas betont im Verlauf der Supraspinatussehne. Eine transtendiöse Rotatorenmanschettenruptur ist insgesamt nicht abgrenzbar. Es zeigt sich ein ausgeprägter Gelenkerguss im glenohumeralen Gelenk. Fragliche Auffasserung des unteren glenohuermalen Bandes. Auch ventral zeigt sich fraglich eine partielle Ablösung der Gelenkkapsel vom ventralen Glenoidhals. Das Labrum erscheint ansonsten intakt. Es zeigen sich an der dorsallateralen Humeruskopf Zirkumferenz minimale ödematöse bzw. zystische Veränderungen, möglicherweise hier auch leichtgradige Abflachung des Humeruskopfes. Leichtgradige Reizung der langen Bizepssehne in Höhe des Hypomochlions, kein Hinweis auf eine Pulley Läsion oder SLAP Läsion. Das AC-Gelenk zeigt eineleichtgradige Hypertrophie, auf den koronaren Aufnahmen eventuell leichtgradiger Klavikulahochstand um halbe Schaftbreite.

 

Da meine Schmerzen von 0 auf 100 in einer Nacht entstanden sind, würde ich alle langsam schleichenden Prozesse ausklammern.

Wie immer Danke für eure Zeit und euren Rat sowie frohe Weihnachten ;)

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Servus,
also wenn du mich fragst, ist der Befund zwar nicht Lupenrein, er zeigt aber auch keine größeren traumatische oder degenerative Veränderungen. Der Gelenkserguss deutet zwar auf eine Entzündung oder Trauma hin,  habe aber schon schlimmere Befunde gelesen.

vor 10 Stunden schrieb UncleMac:

Werde auf jedenfall vorher versuchen einen Termin bei dem Physio/Osteopath meines Vertrauens zu kriegen und ihn das ganze abtasten zu lassen.

Mach das auf jeden Fall.

Du musst jetzt darauf achten, dass du den subacromialen Raum nicht weiter bzw. zusätzlich einengst.
Z.B. mit Überkopf-Übungen oder Arbeiten. Des weiteren wären Übungen vorteilhaft, die diesen Raum erweitern oder den Schulterkopf stabilisieren/zentrieren können. Hier habe ich eine interessante Seite für dich...
https://de.myprotein.com/thezone/training/impingement-syndrom-im-schulterbereich-definition-therapie-und-ubungen-fur-die-praxis/

Ich habe trotzden immer noch die HWS im Verdacht. Du kannst dich gerne nochmal melden wenn du beim Therapeuten warst -
bin schon gespannt ?

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Guten Morgen in die Runde,

ich habe gerade mit Interesse den Verlauf gelesen.

Eine Sache möchte ich in die Runde "schmeißen". Die Gelenkkapsel wird häufig, auch von Therapeuten, unterschätzt, was Probleme angeht. In der Gelenkkapsel sitzen extrem viele Propriozeptoren, die die Mechanorezeptoren für die Agonisten-Antagonistentätigkeit steuern. Man hat in Studien (z.B. Gohlke et al. 1994) festgestellt, dass eine Verletzung mehr Folgen für die Stabilität der Schulter hat, als beispielsweise eine Labrumläsion. Deine geschilderten Symptome und das MRT sind für mich diesbezüglich schlüssig, erst einmal ?     Ich halte von MRT-Befunden selber eigentlich wenig( die Fehlerquote liegt sehr hoch), wenn nicht vorher gezielt anamnetisch und untersuchungstechnisch ein Verdacht auf eine Struktur geschildert wurde.(und das erschien mir hier nicht der Fall, oder?). Dennoch finde ich, passt es in deinem Fall. Aber wie meine Vorredner schrieben, du gehörst in kompetente physiotherapeutische Hände und ja, eine diagnostische OP kann das problem zeigen, aber es ist eine OP und ich glaube in deinem Fall ist da die Messe noch lange nicht gesungen (Ärzte verdienen übrigens an operativen Methoden besser als an konservativen, das sollte man auch immer bedenken).

Wie dem auch sei, wenn es die Kapsel ist, heißt es , sporttechnisch auf jeden Fall pausieren und Bewegungen ohne Belastung im schmerzfreien ROM zu machen. Ich würde als Therapeutin auf jeden Fall befundtechnisch die Instabilitätstests der Schulter machen und mir deine Weichteilstrukturen rund um die Schulter ansehen (Skalenilücken ect..), denn automatisch steigt der Tonus der umliegenden Muskulatur, was längerfristig wieder zu anderen Problemen führt, so hat man Läuse und Flöhe irgendwann ;-). Auch ich würde zusätzlich segmental arbeiten.  Schulterzentrierende und Schulterblattstabilisierende Übungen gehören ,je nach Befundlage natürlich, ebenso dazu.  

Ich wünsche dir gute Besserung! Und halt uns ,wie Gianni schrieb, gern auf dem Laufenden, würde mich auch interessieren ?

Und allen in die Runde schon einmal ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest! 

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Vielen Dank, guter Beitrag, der genau in die Richtung geht, in die ich auch gedacht habe. Werde ich weiter informieren, sobald ich nach den Feiertagen beim Physio war. Leider ist der ziemlich ausgebucht und ich will nicht zu irgendwem ;)

 

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Gast
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    • Gast Anna Nyma
      Hallo, ich leide seit ein paar Jahre unter einem instabilen Kreuzbein bzw. ISG-Blockade. Die Schmerzen sind immer links bzw. genau auf dem Kreuzbein, teils bis in den Fuß ausstrahlend, teils auch links außen am (linken) Oberschenkel herunterziehend. Das linke Bein ist auch immer 0,5 - bis ca. 1 cm funktional verkürzt. Manchmal, wenn ich das Bein ausstrecke, gibt es einen Knack und wenn ich Glück habe, ist dann alles wieder im Lot und schmerzfrei. Wenn ich auf dem Rücken liege, merke ich das rechts das Hohlkreuz stärker ist; das Becken rechts also wohl mehr nach hinten gekippt. Die Iliopsoas sind m.E. nicht (stark) verkürzt - habe dazu ein paar Selbstests gemacht. Piriformis und/oder? Gluteus maximus links verspannt; behandle dort  mit Dehnübungen, Faszienball - bringt aber nicht wirklich was. Oft habe ich das Gefühl, es kommt eher durch einen verspannten rechten Nacken/Schultergürtel - oder ist es umgekehrt? Manchmal auch Knacken bzw. Verhärtungen in der HWS. Frage welche hüftnahen Muskeln muss ich auf welcher Seite dehnen und auf welcher Seite genau stärken und oder sollte ich ich viel mehr auf die Muskeln im Nacken etc. konzentrierten? Oder was kann ich sonst noch machen? (mache bereits diverse Übungen, Faszienrolle, Wärme), aber habe das Gefühl, den echten Übeltäter noch nicht gefunden zu haben....  
    • Hey, vielen Dank für deine Antwort  Kannst du das mit dem Spiel, den verschiedenen Bewegungaufträgen und auf Signal 'ne Stellung einnehmen, etwas mehr erläutern? Was für Signale wurden gegeben?

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