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Hüfte Innenrotation Übungen

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Geschrieben

Hallo, ich bin neu hier, und habe direkt mal eine Frage.

Es wurde festgestellt das die Innenrotation meiner Hüfte nicht so gut ist, wie sie sein sollte.

Nun meine Frage an euch, welche Übungen kann machen, um die Innenrotation meiner Hüfte zu verbessern.

Und sollten diese Übungen jeden Tag gemacht werden, oder ehr jeden zweiten?

 

Vielen Dank !!

Geschrieben

Hallo ca2510fl,
man kann das nicht verallgemeinern und einfach deine Hüftprobleme "weg-üben". Es gibt verschiedene Ursachen, die das Gelenk in seiner natürlichen  Bewegung einschränkt und diese Ursachen gilt es zuerst abzuklären.
D.h. die Ursachen können sein: Das Gelenk selber, die Kapsel, die Bänder, Muskeln
aber auch die Nachbargelenke (Kreuzbein, Knie) Jetzt müsste man vorher Wissen:

- Hattest du mal einen Unfall (Sturz, Brüche, Sportverletzungen...)
- Entzündungen
- Knie- oder Kreuzprobleme (X-Beine oder O-Beine)
- Musst du viel sitzen oder stehen (Beruflich/Schule oder bist du Gamer xD)
- Wurde schon mal eine Beinverkürzung festgestellt
- Hast du einen Knick- Senkfuß

Du siehst es gibt einiges abzuklären, bevor man gezielt ein Trainings- oder Therapieprogramm erstellen kann.
Wir können es ja mal zusammen versuchen, ob man die Ursache herausfinden kann.
Das ist aber oft nicht so einfach aus der Ferne ?



 

Geschrieben

Hallo, vielen Dank schon mal für deine Infos.

Es scheint ja wirklich nicht so einfach zu sein. 

Es scheint es Problem zu sein, was öfters bei Fußballern vorkommt, hilft das.

Ursache ist: das sich bei mir am Hüftgelenk eine Zyste gebildet hat, diese wurde punktiert und "entfernt". Und da wurde eben auch fest gestellt das die Innrotation meines Hüftgelenks ehr schlecht ist. Und um vorzubeugen das diese Zyste wieder entsteht, sollte ich die Innenrotation verbessern.

Ich hoffe das diese Infos schon mal helfen können.

Danke

Geschrieben

Aaaaahh, alles klar.
Hast du Schmerzen gehabt?
Eine Zyste ist ein Zeichen der Überlastung des Knochens bei fehlendem Knorpelüberzug. In deinem Fall wohl eher Zysten im Sinne eines Ganglions, also eine Aussackung der Gelenkkapsel, mit gelartiger Flüssigkeit gefüllt. Die können auch vergehen oder sich „abreiben“. Etwas ähnlchens gibt es auch z. B. am Handgelenk. Machen kann man da wenig, denn operativ entfernen ist nicht sinnvoll (weil sie immer wieder kommen) und konservativ hat man kaum eine Handhabe. Ursache: Meist eine Bindegewesschwäche oder Reizerguss. Eine Kräftigung der Innenrotatoren erscheint mir sinnvoll. Etwas ähnliches würde man für das Handgelenk auch machen um die Sehnen zu kräftigen und somit der Bindergewebsschwäche entgegen zu wirken. Schau mal hier:

Fixieren kannst du selber mit der Hand, wenn du kannst und das alleine machen willst. Versuch´s mal.
Ansonsten habe ich noch einen Film für dich:

 

Geschrieben

Ja genau ein Ganglion, der Schmerzen verusacht hat, da er beim laufen wohl immer auf ein Nerv/Muskel gedrückt hat.

Vielen Dank für deine Hilfe, nun noch meine Frage, wie oft sollte man diese Übungen machen, 1x täglich?

Geschrieben

...ich würde langsam anfangen und dann steigern. Du kannst mit 1x am Tag anfangen (mehrere Sätze mit Pausen), in der ersten Woche.
Dann steigern, wenn du merkst es macht keine Probleme ....
 

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    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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