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Physiotherapie


Viola504

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Geschrieben

Hallo,

ich habe aufgrund meiner Rückenbeschwerden eine Genehmigung außerhalb des Regelfalls. Bin auf 2 x pro Woche KG angewiesen. Bin seit längerer Zeit bei Praxis A in Behandlung. Habe nun auf Empfehlung bei Praxis B Termine ( zZt. 1x pro Woche). Habe auf dem Rezept in der Praxis A noch 3 Termine offen, die parallel zum anderen Rezept laufen.  Meine Frage ist, ob ich überhaupt 2 Rezepte parallel einlösen kann? Bzw. was kann mir im schlimmsten Fall passieren? Habe auch das Problem, dass ich in mehreren Wochen kein Termin in der Praxis B habe. Kann ich bei Praxis A ein neues Rezept einlösen (um die Lücken zu füllen), welches dann wieder mit dem Rezept bei Praxis B parallel läuft? Oder sollte ich das Rezept bei Praxis B abbrechen, um keine Schwierigkeiten mit der Krankenkasse zu bekommen? Die Behandlung bei Praxis B tut mir bisher ganz gut. Nur leider ist es dort sehr schwierig dort regelmäßig verlässliche Termine zu bekommen.

So viele Fragen... 

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und viele Grüße 

 


Geschrieben

Hallo Viola,
gut ist das nicht gerade wenn du 2 Rezepte paralell am laufen hast. Hast du die Rezepte auch von 2 verschiedenen Ärzten bekommen?
Denn ein Arzt stellt nicht 2 Verorndungen kurfristig aus, er muss auch die Intervalle einhalten. Außerdem muss sich der Therapeut an die Frequenzen halten. D.h. wenn da 2-3 mal pro Woche steht, muss er die Daten entsprechend eintragen. Wenn jetzt die andere Praxis das auch macht, überschneiden sich 2 Daten. Du kannst nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, also wird jemand Ärger bekommen. Entweder schreibt die Kasse dich an oder einem der Therapeuten wird die Leistung gekürzt. Ich würde an deiner Stelle bei deiner Kasse anrufen und mich mal erkundigen was machbar ist und was du nicht darfst. Die beißen nicht, und du ersparst dir und anderen Ärger!!!

Geschrieben

Hallo Gianni,

vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich habe die 2 Rezepte von einem Arzt bekommen. Ok, werde mich bei meiner KK erkundigen. Hoffe, dass alles gut geht...

Viele Grüße 

Geschrieben

...gerne Viola.
Wäre vielleicht ganz schön, auch für die anderen, wenn du das kurz posten könntest was die Kasse dir erzählt hat.

Geschrieben

Hallo,

ich habe mich nun bei der Krankenkasse erkundigt. Die benötigen von mir u.a. die medizinischen Begründungen der einzelnen Verordnungen. Gehen diese aus den Verordnungen hervor oder sind diese vom Arzt gesondert zu erstellen?

Über eine schnelle Antwort freue ich mich. 

Viele Grüße

 

Geschrieben

Komisch, das eine hat aber nix mit dem anderen zu tun.
Die med. Begründung brauche ich, wenn bei der VO außerhalb des Regelfalls angekreuzt ist, und die ist auf dem Rezeptblatt ganz unten anzugeben. Die Begründung müsste der Arzt aber drauf geschrieben haben sonst wird das Rezept von den Kassen abgelehnt. Normalerweise machen die Therapeuten dich darauf aufmerksam wenn das fehlt und bitten dich das korregieren zu lassen. Du kannst dir ja die Rezepte von den Therapeuten kopieren lassen und der Kasse vorlegen, wenn die das haben wollen. Früher musste man "Außerhalb des Regelfalls" vorher von den KK genehmigen lassen, aber mittlererweile sind das nur noch ganz wenige die darauf bestehen. Du kannst ja mal HIER schauen, ob deine dabei ist!

Aber das hat ja nichts mit unserem eigentlichen "Problem" zu tun >:(. Hast du dich bei der KK klar ausgedrückt,
dass du 2 Rezepte von versch. Therapeuten paralell am laufen hast? Oder war denen der Regelfall wichtiger?

Geschrieben

Hallo Gianni,

Danke für deine schnelle Hilfe ?.

Bei mir liegt eine Genehmigung außerhalb des Regelfalls vor. Also müsste dann ja die medizinische Begründung auf der Verordnung stehen. 

Ich habe der Krankenkasse mein Problem geschildert und denen mitgeteilt, dass ich 2 Rezepte bei unterschiedlichen Praxen laufen habe und nachgefragt, ob das ein Problem sei. 

Ich werde jetzt erstmal die Verordnungen dort hinschicken. Mal schauen was dann passiert..

viele Grüße

Geschrieben

...da fällt mir noch was ein.
Kann das sein, dass 2 verschiedene Diagnosen bei den VO stehen?
Z.B. Hws Syndrom und beim anderen Rezept z.B. Gonarthrose?

Geschrieben

Gute Morgen!! Möchte auch mal kurz was dazu sagen. Also zwei gleiche Diagnosen parallel laufen lassen das geht einfach nicht. Egal ob zwei verschiedene Praxen. Da nützt auch nichts das eine Rezept im Ausnahme des Regelfalls mit med.Begründung vom Arzt ausstellen zu lassen. Was geht ist.z.b Krankengymnastik und das andere Rezept mit Lymphdrainage, zb. bei Knietep. Wie Gianni oben schon schriebe hat das nix damit zu tun. Von den Kassen ist festgelegt wieviel Rezepte nacheinander möglich sind. Wirbelsäulenprobleme sind 3 Rezepte möglich, Bei Extremitäten sogar 5. Ist dieses sog. "Regelfall" ausgeschöpft dann muss der Pat. normalerweise 3 Monate warten auser der Arzt begründet diese, z.b. bei chronischen Problemen, und dann kommt der Ausnahme im Regelfall, das mit einem Kreuzchen in der Folgeverordnung vermerkt wird. Aber das geht nur nachdem z,b. bei WS problemen auch alle 3 Rezepte eingelöst wurden, das muss erst fertig sein bevor man i.ausnahme des Regelfalls machen kann. Wenn du so schlecht TErmine in Praxis B bekommst Viola, darf Ich fragen warum du nicht das Rezept erst in Praxis A fertig machst? Oder bist du so unzufrieden? Ich verstehe es wenn du lieber zur Praxis B möchtest aber da ist es immer am besten erst die Paar mal zu ende zu machen und dann mit der Folgeverrodnung bei der neuen Praxis anzufangen, und nicht mitendrin wechseln. Wenn du z.b.  3 mal in Praxis A warst, würde Ich dieses Rezept entweder erst fertig machen, gerade wenn die ja sowieso nicht so schnell Termine haben. Oder das Rezept wird halt abgebrochen und mit einem neuen in Praxis B angefangen, mit rübernehmen ist einfach schwierig. Bist du befreit von den Rezeptgebühren? Wenn nicht dann hast du bestimmt schon die Rezeptgebühren gezahlt, das gibt weng ein kuddelmuddel und auch schwierigkeiten. Die leittragenden sind dann immer wir Praxen. l.g.

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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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