Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben

Guten Abend :)

Ich bin angehende Physiotherapeutin und würde gerne um Rat fragen :) 

Ich bin leider erst im ersten Jahr meiner Ausbildung,deswegen weis ich noch nicht so ganz was schaffbar ist und was nicht .

Nun meine Frage :" Ist es sinnvoll bzw.schaffbar für adipöse Kinder 1.Liegestütze und 2.Schubkarre zu machen ?

Wir haben nen neuen Lehrer bekommen der nicht so Ahnung hat,Deswegen bin ich mir nicht sicher . Er ist der Festen Meinung das dies ohne Probleme schaffbar wäre.

Danke schon mal im vorraus :) !LG

 

Geschrieben

Grüße,

bei Kindern - egal ob Adipös oder nicht, steht immer Spaß an Bewegung im Vordergrund. Demzufolge finde ich die Schubkarre eigentlich ziemlich cool. Mach das dann ruhig als Wettbewerb, bei Kindern gerne immer den Ehrgeiz fördern aber nicht seperat korrigieren oder kritisieren. 

Bei den LS bin ich mir nicht so sicher, es ist zwar eine Beispielgruppe, dennoch sind adipöse kinder oftmals sehr unbeweglich"lachs" und was diese Kraftübungen angeht umso mehr. Versuch sie doch etwas abzumildern. Kniestütze auf den Knien zum Beispiel wäre eine möglichkeit oder einfach nur den Hintern hochdrücken oder gleich in der Version der Schubkarre, da könnten sie die einfach mit ausgestreckten Armen etwas halten und mal eine Hand auf die andere Tippen, dann im Wechsel mit den Händen die Ellenbogen und Schultern berühren. Wirst sehen ist super anstrengend ohne das sie eine LS gemacht haben. 

Am besten ist immer Interaktion miteinander. Lass dir was einfallen :-) Wenn du fragen hast, frag.

Cheers!

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung