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Wie jetzt eine Rectusdiastase RICHTIG therapieren?


Katharina Schwarzenborn

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Geschrieben

Hallo,

 

über o. g. streiten sich ja die Fachleute (Physios, Orthopäden ...) und auch ich bin mit meinem Latein am Ende, obwohl ich erst am Anfang stehe. ;-)

 

Die einen sagen, man solle oder gar müsse den m. obliquus externus abdominis, den m. obliquus internus abdominis und den m. transversus abdominis trainieren. Der eine zieht ja schräg lateral oben nach medial unten, der andere von lateral unten nach medial oben und der letzte quer von lateral nach medial.

 

Die anderen sagen, dass das Quatsch wäre und man soll oder gar müsse nur den m. rectus abdominis trainieren, der in kraniokaudaler Richtung verläuft.

 

Die Ersteren sagen, dass diese drei Muskeln aufgrund ihrer Aufgaben für das Schließen der Rectusdiastase prädistiniert sind, weil sie eben zueinander zur Körpermitte ziehen.

 

Die Letzteren sagen, dass das Quatsch wäre, weil eben diese drei Muskeln mit dem zuletztgenannten Muskel verbunden sind und dafür sorgen, dass dieser noch weiter auseinandergezogen wird und somit zu einer Vergrößerung der Rectusdiastase führt und eben nicht die Muskeln trainiert werden, die gerade ja stark sein sollten, nämlich die in der Mitte, um eine Rectusdiastase zu verschließen.

 

Wer hat denn jetzt bitte (mehr) Recht?

 

Was sind wirklich effektive Übungen gegen eine Rectusdiastase?

 

Den m. rectus abdominis kann man doch gar nicht isoliert so trainieren, ohne dass zu großer intramuskulärer Druck entsteht, durch den ja die Rectusdiastase verstärkt wird, oder?

 

Generell sollte ja ohnehin der Bauchnabel eingezogen werden, dass eine Grundspannung entsteht, oder?

 

Jetzt habe ich mal gesehen, dass man mit den Fingern die Rectusdiastase zurückdrücken sollte, wenn man Bauchübungen hat, damit diese erst gar nicht nach oben kommen kann.

 

Was ist davon zu halten, während der Bauchmuskelübungen die Bauchmuskeln extern zusammenzudrücken (lassen). Wie könnte das ein Patient z. B. zu Hause alleine machen?

 

LG

 

 

 

 

 


Geschrieben

Hallo Katharina,
was meinst du jetzt, eine Diastase bei Frauen nach der Schwangerschaft oder bei Männern nach dem Bierbauch? :D
Wenn du die Frauen meinst, dann ist HIER deine Antwort darauf. Vielleicht hilft dir das.
Ansonsten hoffe ich, es findet sich noch jemand, der mehr Erfahrung hat damit. Denn bei Männern sollte man es, ab einem bestimmten Grad, lieber operieren lassen.

Geschrieben

Im konkreten Fall bei einem Mann, der sich die Rectusdiastase wohl durch zu schweres Krafttraining zugezogen hat.

  • 1 month later...

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Gast
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    • Gast Seli
      Hallo, es ist ein Kribbeln in den Armen, morgens im Bett wenn ich aufwache, ich spüre da zwischen den Schulterblättern Verspannungen und Kribbeln in den Armen, so eine Art Ameisenlaufen in den Armen, aber keine Taubheit oder Lähmung, in den Händen und Fingern ist alles normal. Wenn ich dann aufstehe und mich bewege geht es weg. Die Verspannung in den Schultern wird dann auch nach einer Weile Bewegung besser. Allerdings habe ich dann halt diese Benommenheit, Schwindel nach dem aufstehen, mal mehr mal weniger, den ich im liegen nicht habe. Ein komisches Gefühl beim nach unten schauen habe ich auch. Und oft dann auch mal leichte Kopfschmerzen am oberen Kopf oder den Schläfen.
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