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Physiotherapie und Sonnenbrand


Nestor Nunez

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Geschrieben

Könnte mir jemand bitte Literatur zur PT-Behandlung von einem Sonnenbrand Grad 1?

Oder hat jemand vielleicht sogar Lust, ihre / seine Erfahrungen in dem Sinne zu teilen?

Wäre total lieb, vielen Dank!

Néstor


Geschrieben

...da bin ich wieder Nestor.
Zu deiner Frage. Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Warum soll ich nach einem Sonnenbrand Physiotherapie machen?
Das wäre genau so unsinnig, als würde ich bei Zahnschmerzen zum Podologen gehen.
Es gibt beim Grad 1 (Hautrötung, leichte Verbrennung) genügned Hausmittelchen und Brandgele, dass sogar der Hautarzt sauer wäre, wenn ich wegen sowas seine Zeit in Anspruch nehmen würde. Ich denke was du da beim DRK lernst ist keine Physiotherapie sondern erste Hilfe, kann das sein?

Die Physiotherapie ist bei Verbrennungen dann interessant, wenn alles abgeheilt ist und Narben zurück bleiben.
Hier kann ich dann durch spezielle Narbenbehandlung versuchen die Haut elastisch zu halten oder die elastizität wieder zu erlangen und kontrakturen z.B. an Gelenken zu lösen!

Geschrieben

Danke dir, gianni01!

Bei Ärzte Ohne Grenzen finde ich: "Unser Patient muss sofort mit Physiotherapie beginnen denn während des Heilungsprozesses schwelt (?) die Haut an und zieht sich gleichzeitig wieder zurück, was die Funktion der Gelenke beanträchtigt. ... werden 12 bis 18 Monaten Physiotherapie benötigen." ramatik- und Schreibfehler. Wie gesagt, die Frage habe ich an meinem ersten PT-Ausbildungstag gestellt :) 

Schau hier wenn du magst: 

 

 

  • 2 months later...
Geschrieben

Genau, stimme da meinem Vorredner zu. Eine physiologische Behandlung ist nur dann sinnvoll wenn die Narben verheilt sind und man die Beweglichkeit wiederherstellen möchte. 

Ich für meinen Teil habe mir ja verschiedene Infos schon gesucht und meine Physio habe ich hier finden können. 

Bin damit auch echt zufrieden weil die Therapie genau auf mich abgestimmt ist und ich auch Besserung merke.

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  • Beiträge

    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin
    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!

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