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Technik der Manipulativmassage


nathalia.voegler

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Geschrieben

Die Manipulativmassage ist eine manuelle Behandlungsmethode, die eine kleinflächige Massagewirkung mit der Wirkung einer passiven Mobilisierung verbindet. Sie ist eine Massage an einem passiv bewegten Körperabschnitt oder - umgekehrt ausgedrückt - eine passive Mobilisierung eines beweglichen Körperabschnittes unter gleichzeitiger Massage desselben. Massiert werden im wesentlichen die reflexogenen Stellen und Zonen der nahen Gelenksumgebung: Muskelenden, Sehnen, Sehnenansätze, Ligamente. In verschiedenen Fällen kann der Massagedruck die Gelenkkapsel selbst erreichen. Die Haut und das subkutane Bindegewebe bleiben in den meisten Fällen nicht unbeeinflusst, wenn auch nur als «Nebenobjekt». 

  • 5 weeks later...

Geschrieben

Man bräuchte einen HP um Gelenkmanipulationen zu machen. D.h. man braucht den Zusatz als HP um diese Art von Behandlung im rechtlichen Rahmen auszuüben.

 

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich denke der Begriff Manipulativmassage ist weng ungünstig gewählt. Dabei handelt es sich Nicht um eine Manipulation im Gelenk. Es wird also nichts eingerenkt. Hier werden Sehnenansätze, Kapselanteile ect. mit Massagetechniken und gleichzeitiger Gelenksmobilisation behandelt. Dies ist aber nix neues. Das gleiche sind im Prinzip Funktionsmassagen, funktionelle Weichteiltechniken ect. Da es keine Manipulation im eigentlichen Sinne ist, darf diese Methode auch ein Physiotherapeut ohne HP machen.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Hab vor Jahren auch die Manipulativmassage-Module absolviert. Und hab damals viel damit gearbeitet - mit relativ guten Resultaten. Rückblickend muss ich jedoch sagen, dass mir diese Form der Behandlung eine Spur zu unspezifisch ist. Hier und da beziehe ich noch ein paar Techniken mit ein, wenn ich wirklich Bock drauf hab ;) . Der Begriff "Manipulativ" ist in der Tat wirklich etwas ungünstig gewählt und sorgt immer mal für Verwirrung. Diesen hat Terrier aber ganz bewusst gewählt, um sich von damals gängigen Behandlungsmethoden abzuheben oder abzugrenzen.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MAR
      Hallo,   ich hoffe hier auf Hilfe, da ich bisher beim Orthopäden nicht wirklich weiter gekommen bin.   Ich habe seit 2-3 Monaten immer wieder starke Schmerzen im Bereich Po, Oberschenkelansatz innen. Adduktoren, Hüfte. Ich bin männlich, 30 Jahre und eigentlich gut in Form. Nachfolgend habe ich meine Beschwerden und mögliche Ursachen usw. zusammengefasst und hoffe dass mir jemand einen Tipp geben kann was es sein könnte und was ich tun kann.   Die Beschwerden traten erstmals einen Tag nach einer Trainingseinheit mit Pistol Squats auf. Die Übung wurde zuvor über mehrere Monate regelmäßig ohne Probleme ausgeführt. Ein akutes Trauma, Sturz oder ein plötzliches Verletzungsereignis während der Belastung wurde nicht berichtet.   ⸻   Verlauf   Zu Beginn entwickelte sich ein akutes Blockadegefühl im Bereich Hüfte/Leiste/Adduktoren. Die Schmerzen waren zunächst einseitig, breiteten sich im Verlauf jedoch auf beide Seiten aus.   Im akuten Stadium bestanden:   starke Schmerzen beim Gehen mit größeren Schritten - konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen deutliche Einschränkung beim Spreizen der Beine nicht möglicher bzw. stark schmerzhafter Einbeinstand deutlich eingeschränkte Gehfähigkeit konnte nicht mehr auf einem Bein stehen konnte nichts mehr heben   Nach einigen Tagen Ruhe kommt es zu einer deutlichen Besserung der Symptome. Bei erneuter sportlicher Belastung (u. a. Kniebeugen, Joggen, Fußball) treten die Beschwerden sofort wieder auf und bestehen anschließend erneut über mehrere Tage allerdings nicht so stark.   ⸻   Schmerzlokalisation   Die Beschwerden werden beschrieben im Bereich:   Gesäßfalte direkt unterhalb des Gesäßes am Übergang zum Oberschenkel medial (innen) zwischen den Beinen bzw. in der Leistenregion teilweise beidseitig    
    • Gast Seli
      Hallo, ich werde das morgen auf alle Fälle ansprechen mit dem TOS und dem Atlas. Wegen dem Atlas hatte ich ja Montag schon gefragt, aber irgendwie weicht jeder bei dem Thema Atlas aus, da kam ja nur als Antwort das sie denkt das es von der HWS kommt. Sie hat aber ja dann mal oben da wo der Schädelknochen ist rechts und links massiert, also für mich hat es sich so angefühlt wie massieren, was die genau gemacht hat weis ich ja nicht. War aber schon etwas fester. Naja ansonsten hat die an der Schulter oben und zwischen den Schulterblättern viel geknetet, aber eben auch sehr fest. Als ich mich gestern Abend ins Bett gelegt habe, hatte ich auch noch Schmerzen, da hat es auch paarmal bei den Rippen kurz gestochen. Heute ist mein Schwindel erfreulicherweise etwas besser, die Schultern spüre ich noch ziemlich und komischerweise habe ich heute zusätzlich noch ein ziehen im linken Oberschenkel hinten. Diese TOS Tests sind ja nicht gerade kompliziert, habe mal gegoogelt, da geht es ja hauptsächlich darum in bestimmten Positionen den Puls zu fühlen. Ich kriege halt auch keinen anderen Therapeuten dort, weil die alle ausgebucht sind, das ist das Problem. 
    • bbgphysio
      Hallo! Ich würde deine Therapeutin einfach mal darauf ansprechen ob Sie dich nicht auf ein TOS (Thoracid outlet syndrom) testen kann. Hier auch die 1.Rippe. und sich unbedingt auch den Atlas anschauen. Schwindel, Benommenheitsgefühle wenn alles abgeklärt ist aus ärztlicher Seite liegt fast immer an einer Atlasverschiebung.  Du kannst ja sagen daß Du einen Bekannten hast der ein erfahrener Physiotherapeut ist und das gesagt hat. Normalerweise muss eine Physiotherapeutin die Manuelle Therapie das untersuchen könnten. Wenn sie sich nicht auskennt dann würde Ich ganz frech sagen daß DU bitte einen Therapeuten, Therapeutin möchtest die sich da auskennt. 

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