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copd und bronchiektasen


chrisii

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Chrisii, 

 

bei bestehender COPD kommt es zu rezidivierenden Infektzuständen in Abständen. 

Wenn diese aufflammen und sich die Atemwege entzünden unter anderem die Bronchialwände, führt dies zu einem generellem Umbau diesen Gewebes. So auch bsp. die Flimmerepithelien der Trachea, werden früher oder später durch robusteres Epithelgewebe ersetzt welches allerdings nicht die Funktion der clearance übernehmen können. Somit kommt es auch zu erschwerten secretolyse sowie expectoration. Die Sekretlast steigt und somit ist die Besiedlung für Keime vereinfacht. 

Eine dann weitere eintretende Infektsituation führt zum weiteren Umbau der einzelnen Bronchialabschnitte mit weiterer Funktionsabnahme. 

Die Schleimhäute und Bronchialwände verändern sich in ihrer Zusammensetzung und verlieren ihre Stabilität und können so zu Aussackungen führen. 

 

Hoffe ich konnte dir helfen. 

 

Viele grüße 

bearbeitet von deninho111

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, Ich hab nicht alles detailiert gelesen. Aber nur mal vorweg. Ein stich in der Muskulatur ist eigentlich fast immer ein Muskelfaserriss. Das heimtückische ist daß man bei normalen und kontrollierten Bewegungen keinen Schmerz verspürt. Dann denktk man, super Ich kann wieder Sport machen und plötzlich gibts wieder einen Stich. Leider musst du Geduld haben auch wenn es schwer fällt.Ich habe Breakdance gemacht und hatte das selbe Problem. Holte mir einen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ein Muskelfaserriss dauert leider i.d.R. 2-3 Monate. Man kann aber trotzdem übungen machen angepasst an die Heilungsphase. Eleektrotherapie zur Unterstützung ist aufjedenfall gut. Ich weis das ist lästig. Aber  es muss heilen und um so länger da den muskel nicht überstrapazierst desto besser. Übungen ja auch mit leichter kräftigung später dann mit mehr intensität aber immer angepasst. 

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