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Nadinee

Studium oder Fortbildung zum Osteopathen

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Hallo,

Ich habe nach meinem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht. Seit drei Jahren bin ich nun tätig und interessiere mich nach meiner Ausbildung zur Manualtherapeutin und einer Fortbildung in craniosacraler Osteopathie nun sehr für die Osteopathie im Allgemeinen.

Nun meine Frage...

Ich weiß nicht, ob ein Studiengang oder eine Fortbildung zum Osteopathen besser ist. Einerseits kenne ich das Fortbildungsinstitut in Neutraubling schon durch die Manuelle Therapie und weiß das dieses einen sehr guten Standard erfüllen. Andererseits wird ein Studium in der heutigen Arbeitswelt ja immer wichtiger. Ich kenne nur keinen, der ein solches Studium absolviert hat und mir Resonance geben kann. Oder ist es beser eine Fortbildung zu machen und eventuell den Heilpraktiker dann zu studieren.?! Habe gesehen das geht auch... 

Für Antworten und Anregungen wäre ich sehr dankbar 

Nadine

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      Mind Map - N. cutaneus brachii medialis Stabilisierung zum Ende der Behandlung 
      In diesem Werk werden viele Übungen beschrieben, welche vom Patienten zuhause ausgeführt werden können. Nach erfolgreicher Behandlung kann der Patient somit selbstständig trainieren um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Durch die gute Darstellung im Buch kann der Osteopath die Beschreibung der Übungen kopieren und dem Patienten am Ende der Behandlung aushändigen.

      Praxis Teil - über 220 Seiten - blau markiert
       
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    • Von sz1988
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      ich bin sehr interessiert an der Osteopathie und hab mich schon durch diverse Literatur informiert, um was es eigentlich bei dieser Alternativmedizin geht; doch ich habe noch 2 Fragen an euch:

      1) Kennt ihr renommierte und anerkannte GUTE Schulen, die den entsprechenden Ruf haben?

      2) Haltet ihr es für sinnvoll, vor der Osteopathie-Ausbildung eine Manuelle Fortbildung zu machen, oder ist diese vielleicht sogar völlig überflüssig, weil ich mit der Osteopathie anders behandle??

      Ich freu mich über eure Antworten! Danke schon mal!
    • Von ricki123
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      Ich interessier mich sehr für Physiotherapie und find den Beruf einfach toll.
      Bin jetzt aber auch auf die Berufe Osteopathe, Neurologe und Chiropraktiker gestoßen und find die auch sehr interessant.

      Ist es möglich durch zusätzliche Fortbildungen/ Ausbildungen oder ähnlichem den Beruf Physiotherapeut und einen der anderen drei Berufe zu verbinden?
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      Liebe Grüße ;)

    • Von ricki123
      Hallooo :)

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      Ich bin am überlegen nach meinem Abi ein dualdes Studium in Physiotherapie zu machen, würde dann auch sehr gerne noch weiter Fortbildungen dranhängen, im Moment interessiere ich mich eben besonders für die Osteopathie.
      Wie sieht das ganze denn gehaltstechnisch aus? Lohnt es sich beide Ausbildungen zu machen, sodass man deutlich mehr verdient als "nur" mit einer Physioausbildung? Und ist es überhaupt auf dem Arbeitsmarkt gefragt beide Ausbildungen zu haben?

      Hoffe auf Antworten, liebe Grüße :)
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    • Gast Besorgt
      Vielleicht mag mir noch jemand antworten? Ich mache mir jetzt wirklich große Sorgen und konnte kaum schlafen.  Soll ich vor dem Wochenende noch mal zum Arzt??  Kann man sich wirklich beim sitzen und nach hinten schmeißen auf ein Bett, eine Gehirnerschütterung holen? Was sollte ich unternehmen?  Bin heute morgen auch extrem verspannt im oberen Rücken.  Danke schon mal für die Hilfe 
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      Hallo und danke für die Antwort  Ich war sowohl beim Neurologen als auch beim hno und das ganze war ja schon im April. Das Manöver habe ich auf einem weichen Bett gemacht und die Osteopathin hat mich gerichtet... Weiterhin war ich beim Orthopäden,der starke Verspannungen und einen verdichten Trapezius diagnostiziert hat.  Kann eine Gehirn Erschütterung so lange dauern??  Das ist ja sicherlich gefährlich und macht mir jetzt etwas Angst.  Lagerungsschwindel habe ich immer mal wieder und nach dem Manöver, welches ich sehr schwungvoll ausführe immer Kopfschmerzen.    Viele Grüße  Patricia 
    • Liebe Patricia, ein Epley Manoever kann eigentlich nicht zur Atlas Blockade fuehren, da die ausgefuehrte Rotation weiter 'unten' in der Halswirbelsaeule stattfindet. Deine Symptome hoeren sich eher nach Gehirnerschuetterung als nach einem rein orthopaedischen Problem an. Darf ich fragen, was den Lagerungsschwindel verursacht hat? Und bist du je neurologisch auf Schwindel untersucht worden? Gruss, Anna
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      Hallo, ich bin sehr erleichtert das hier zu lesen. Allerdings wurde das Problem nach einer Atlasblockade bei mir schon mehrfach osteophatisch behandelt und ich komme nicht weiter mit dem Schwindel. Meine PRobleme sind wie gesagt Schwindel, mangelnde Konzentration (kann mir kaum was länger merken), Kopfschmerzen einseitig, wechselnd, Sehprobleme (trockene, müde, brennende Augen mit Druck hinter den Augen), verspannungen über den ganzen Hinterkopf, Gefühl, als hätte ich eine Halskrause an. Kiefer geht gefühlt nicht weit genug auf, Ohrtrompete fällt öfter zu, beidseitig, oder auch einseitig. Das ganze geht nun so seit ich LAgerungsschwindel im April hatte, den ich etwas unsanft mit dem Eply Manöver behandelt habe, was vermutlich zur Blockade des Atlas geführt hat. Dieser war aber möglicherweise schon von einer zwei Wochen zuvor stattgefundenen Zahnbehandlung "beleidigt". Die Deblockierung des Atlas hat sich auch direkt in weniger Benommenheit bemerkbar gemacht, aber nun wie gesagt seit April gibt es trotz Physiotherapie und Osteophatie (12x das eine, 8x das andere) keine große Verbesserung. Ich "schwindle" und taumle durch den Tag und es ist so unglaublich anstrengend. Meinen Beruf als Yogalehrerin kann ich nicht ausüben und ich verzweifle bald. Nun habe ich mir eine Prismenbrille anfertigen lassen und erhoffe mir davon eine langsame, aber stetige Besserung (Brille habe ich noch nicht). Vielleicht gibt es noch Möglichkeiten? Viele Grüße Patricia
    • 😄ja da hast du recht Eryk!  Ich wollte euch nur mal testen
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