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Nadinee

Studium oder Fortbildung zum Osteopathen

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Hallo,

Ich habe nach meinem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht. Seit drei Jahren bin ich nun tätig und interessiere mich nach meiner Ausbildung zur Manualtherapeutin und einer Fortbildung in craniosacraler Osteopathie nun sehr für die Osteopathie im Allgemeinen.

Nun meine Frage...

Ich weiß nicht, ob ein Studiengang oder eine Fortbildung zum Osteopathen besser ist. Einerseits kenne ich das Fortbildungsinstitut in Neutraubling schon durch die Manuelle Therapie und weiß das dieses einen sehr guten Standard erfüllen. Andererseits wird ein Studium in der heutigen Arbeitswelt ja immer wichtiger. Ich kenne nur keinen, der ein solches Studium absolviert hat und mir Resonance geben kann. Oder ist es beser eine Fortbildung zu machen und eventuell den Heilpraktiker dann zu studieren.?! Habe gesehen das geht auch... 

Für Antworten und Anregungen wäre ich sehr dankbar 

Nadine

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    • Von PhysioKlinik im Aitrachtal
      Liebe Gruppenmitglieder, 
      die Nachfrage nach osteopathischen Behandlungen ist ungebrochen.
      Die politischen Rahmenbedingungen sind dennoch weiterhin unklar.
      •Ist eine Ausbildung zum Osteopathen im Moment sinnvoll?
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      •Was spricht für oder gegen die Akademisierung der Physiotherapie?
      Wir laden Sie herzlich zur nächsten Informationsveranstaltung ein um mit Ihnen über diese Themen sprechen zu können.
      Die kostenlose Informationsveranstaltung findet statt am:
      Freitag, 23. Juni 2017 um 17:00 Uhr am Fortis-Bildungscampus, An der Wiesenmühle 1, 09224 Chemnitz.
      Als Referent fungiert an diesem Tag Herr Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal.
      Um Anmeldung zur kostenlosen Informationsveranstaltung wird unter: j.pritzl@physioklinik.de gebeten.
      www.physioklinik.de
      Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
    • Von Stephan
      Das Buch "Nervensystem in der Osteopathie" von Daniel Dierlmeier beschäftigt sich tiefgründig mit peripheren Nerven, Gehirn-und Rückenmarkshäuten sowie dem vegetativem Nervensystem. Vorgestellt werden Nervenstrukturen sowie die Fehlfunktionen, welche diese hervorrufen können. Alle Fachbereiche zum Thema Nerven, welche für Osteopathen (Physiowissen-Tag: Osteopathie) von Interesse sind, werden in diesem Werk behandelt, jedoch heißt das keinesfalls, dass dieses Buch nicht auch für Physiotherapeuten ideales Ausbauwissen beinhaltet. So tiefgründig und umfassend haben wir bisher noch kein Praxisbuch zum Thema Nerven in den Händen gehalten.
      Buch Inhalt - "Nervensystem in der Osteopathie" 
      Vorstellung der Nerven
      Einleitend wird zuerst einmal auf ca 45 Seiten der grundlegende Aufbau, Funktion und Unterscheidung des menschlichen Nervensytems aufgegriffen. Es werden anschließend über dreißig verschieden Nerven und Nervengeflechte ausführlich dargestellt. Zu Beginn jedes Kapitels wird der Nerv, seine Funktion und seine Lage im Körper bebildert. Es folgt eine Beschreibung der häufigst hervorgerufenen Beschwerden bei Störung sowie des Verlaufs der Einschränkung (Schmerz, Taubheit, ..). 
      Beschreibung der Anatomie 
      Die Anatomie wird einfach und gut verständlich durch Prometheus-Abbildungen dargestellt. Diese macht es dem Leser leicht, einen umfassenden Überblick über den gesamten menschlichen Körper zu erhalten und einzelne Nervenstränge in Ihrer Lage zu lokalisieren.
      Untersuchungs- und Behandlungstechniken
      Besonders umfangreich fällt im Buch "Nervensystem in der Osteopathie" mit über 220 Seiten der Praxisteil aus. Osteopathische Lösungsansätze zur Behandlung und Linderung von Schmerzen werden vorgestellt. Von Diagnostik über Behandlung der peripheren Nerven werden alle Bereiche abgedeckt, um eine erfolgreiche Heilung erzielen zu können. Pathomechanismen und neurologische Untersuchungen des zentralen und vegetativen Nervensystems helfen bei der Diagnose. Die Darstellung der Behandlung in der Abbildung erfolgt übersichtlich mit Pfeilen, welche sogar die Behandlungsrichtung angeben. 

      Mind Map - N. cutaneus brachii medialis Stabilisierung zum Ende der Behandlung 
      In diesem Werk werden viele Übungen beschrieben, welche vom Patienten zuhause ausgeführt werden können. Nach erfolgreicher Behandlung kann der Patient somit selbstständig trainieren um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Durch die gute Darstellung im Buch kann der Osteopath die Beschreibung der Übungen kopieren und dem Patienten am Ende der Behandlung aushändigen.

      Praxis Teil - über 220 Seiten - blau markiert
       
      Darstellung und Strukturierung
      Anleitungen für osteopathische Tests und Techniken werden in diesem Buch durch Fotos visuell veranschaulicht. Dies bietet eine gute Verständlichkeit und eine leichte und fehlerfreie Nachahmung der Praxen. Das Stichwortverzeichnis am Ende des Werkes macht ein schnelles Nachschlagen von Schlüsselbegriffen möglich. Es hilft, sich in dem ohnehin schon gut strukturierten Werk noch besser zurecht zu finden. Auf der ersten Seite findet sich eine Darstellung eines menschlichen Körpers und den darin verlaufenden Nervensträngen. 
      Die Zusammenhänge zwischen Nerven und Beschwerden werden übersichtlich und anschaulich in Ursache-Folge Ketten visualisiert. Es wird somit deutlich, wie der Nerv eine direkte und indirekte Auswirkung auf Pathologien und Dysfunktionen haben kann. 

    • Von sz1988
      Hey Leute,

      ich bin sehr interessiert an der Osteopathie und hab mich schon durch diverse Literatur informiert, um was es eigentlich bei dieser Alternativmedizin geht; doch ich habe noch 2 Fragen an euch:

      1) Kennt ihr renommierte und anerkannte GUTE Schulen, die den entsprechenden Ruf haben?

      2) Haltet ihr es für sinnvoll, vor der Osteopathie-Ausbildung eine Manuelle Fortbildung zu machen, oder ist diese vielleicht sogar völlig überflüssig, weil ich mit der Osteopathie anders behandle??

      Ich freu mich über eure Antworten! Danke schon mal!
    • Von ricki123
      Hallo Ihr :)
      Ich interessier mich sehr für Physiotherapie und find den Beruf einfach toll.
      Bin jetzt aber auch auf die Berufe Osteopathe, Neurologe und Chiropraktiker gestoßen und find die auch sehr interessant.

      Ist es möglich durch zusätzliche Fortbildungen/ Ausbildungen oder ähnlichem den Beruf Physiotherapeut und einen der anderen drei Berufe zu verbinden?
      Hat zufällig jemand hier Erfahrungen mit Osteopathie, Neurologie und Chiropraktik?

      Liebe Grüße ;)

    • Von ricki123
      Hallooo :)

      Hat jemand von euch nach einer Physioausbildung bzw. einem Studium noch eine Ausbildung zum Osteopathen rangehängt? Wie waren eure Erfahrungen? Lassen sich beide Berufe gut gemeinsam verbinden?

      Ich bin am überlegen nach meinem Abi ein dualdes Studium in Physiotherapie zu machen, würde dann auch sehr gerne noch weiter Fortbildungen dranhängen, im Moment interessiere ich mich eben besonders für die Osteopathie.
      Wie sieht das ganze denn gehaltstechnisch aus? Lohnt es sich beide Ausbildungen zu machen, sodass man deutlich mehr verdient als "nur" mit einer Physioausbildung? Und ist es überhaupt auf dem Arbeitsmarkt gefragt beide Ausbildungen zu haben?

      Hoffe auf Antworten, liebe Grüße :)
  • Beiträge

    • Richtig geraten, bin Krankenpfleger. Und die sind am schlimmsten.  Ich führe ein Schmerz Tagebuch. Bei den Anwendungen benötige ich kein Tagebuch. Habe mich von oben bis unten durch checken lassen. Schmerztherapie, Reha hinter mir. Seit 1 Jahr, jeden Tag am kämpfen. Da jeder Tag von 0 anfängt. Habe vor ein Jahr die Diagnose FMS einfach bekommen. Einfach auf die Stirn eingebrannt.  Und da streiten sich die Fachärzte auch drüber,dass ich FMS habe und der nächste sagt nein. Habe nach 6 Monaten die richtigen feste Therapeuten bekommen. Habe einen festen Plan was Anwendungen angeht. Mein Wissen und Erfahrung über das dehnen hab ich mitgeteilt. Neben wir mal ein Fußballspieler, der sich vor dem Spiel aufwärmt und dehnt, allerdings kann keiner die Garantie geben, dass da nichts passiert. Man sollte doch dehnen und zusätzlich Kraftübung & Co ausüben. Und nicht nur auf einer Schiene fahren. 😏
    • Du bist kein Laie, Du bist Experte, und zwar der einzige, wenn es um Deinen Körper geht. Du bist Krankenpfleger? Da wirst Du gelernt haben, dass chronische Patienten sich mit ihren Erkrankungen und eben auch mit der Behandlung der Erkrankung besser auskennen als die meisten Ärzte oder andere Behandler. Weil es eben nicht das Standardvorgehen x bei Muskelverspannungen oder auch allen anderen Erkrankungen gibt. Es gibt einen Pool von verschiedenen Therapiemöglichkeiten (einzelne Bausteine), die bei jedem Pat. unterschiedlich gut eingesetzt werden können und unterschiedlich gut helfen. Es gibt so viele unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen und jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die gleichen Behandlungen. Der eine hat vielleicht noch Hüft- oder Rückenprobleme und kann deshalb schon Behandlungen nicht durchführen, die für einen anderen mit im Grunde demselben Problem super helfen. Und das solltest Du ach werden. Ein Experte, der immer und in jeder Situation weiß, wie er sich am besten helfen kann. Denn das erlaubt Dir auch Unabhängigkeit. Dafür musst Du nicht ständig von einem Arzt zum anderen und von einem Physio zum anderen. Und diese Unabhängigkeit wirkt sich indirekt sogar wieder positiv auf die Grundsymptomatik aus, weil sie dem Gefühl von Hilflosigkeit und völliger Abhängigkeit entgegensteht, das Du im Moment wahrscheinlich hast.

      Und dieses Spüren, was Dir gut tut und was schadet, kannst Du lernen. Wichtig dafür: Experimentierfreudig sein und nicht zu schnell aufgeben. Wenn Du also wissen möchtest, ob Dir Dehnen hilft, beobachte den Status Quo ohne Dehnen (eine ganze Weile, ich nehm mal an, es gibt Tage an denen es besser und Tage, an denen es schlechter ist). Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, kannst Du auch Dein Befinden protokollieren, wie eine Schmerzskala einfach ein paar mal täglich einschätzen. Dann fang mit dem Dehntraining an. Und auch, wenn es nicht direkt anschlägt, das Training mindestens ein paar Monate durchhalten, denn oft zeigen sich positive Behandlungseffekte von unterschiedlichen Maßnahmen (nicht nur beim Dehnen, auch bei bspw. Faszienmobi oder Entspannung) erst nach einer ganzen Weile – am Anfang kanns sogar erstmal schlimmer werden. 😉 Sollte man das nicht immer vermeiden? 😅
    • Hi,

      Keine Essstörung, neurologische Untersuchungen gabs einige. Auffällig waren die Elektrophysiologie (EMG + NLG), der Lactat-Ischämie-Test, das Ergebnis der Nerven- und Muskelbiopsie sowie ab und an die Ck-Werte und die BSG. LP, Schädel-MR etc unauffällig. Hormonhaushalt unauffällig, Fibromyalgie passt nicht (s.o.) und erklärt auch die ganzen Befunde nicht. 😉

      LG
    • Häufigster Auslöser von Rückenschmerzen sind verklebte Faszien.Die Ursachen sind nicht stets bei der Wirbel, BS oder Muskelverletzungen zu suchen. Gerade x 20 % der Rückenbeschwerden sind auf Bandscheibenverletzungen zurückzuführen. 80% konnten keine handfeste Ursachen für die anhaltenden Schmerzen festgestellt werden.Faszien haben eine schützende Funktion.Wie ich weiß,dass entstehender Muskelkater nicht aus dem Muskelgewebe,sondern von beschädigte Faszien,infolge von übermäßigen Sport entstehen. Sie stützen den Rücken/Co. Gäbe es keine Faszien,könnte ich meine Beweglichkeit nicht mehr steuern.Sie sind zum Erhalt der Gesundheit da. Wer alles und wie kann man die Faszien überprüfen,ob da alles okay ist? Verklebte Faszien kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.Hm, wie soll der Laie es daheim,alleine regeln? wie oft soll sie/er,die Faszien trainieren? Bevor alles verhärtet bzw die Schmerzen vorgerufen werden?   Lg
    • Sind Essstörungen vorhanden? wurde neurologisch abgeklärt? Atrophien muss nicht immer eine Erkrankung aufweisen. Was ist mit den Hormonhaushalt? Aus meiner Schulzeit her,weiss ich,dass die Symptome ->Antriebslosigkeit,Wechseljahresbeschwerden,Gehstörungen bis Balancegewicht und Missempfindungen vorhanden sind.Und einige weisen auf eine verringerte Versorung des Nervengewebes auf.  Bei Fibromyalgie hat man einen Dauerschmerz.Dies an mehreren Stellen gleichzeitig.Und ganz viele weitere Begleitsymptomen.
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