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segmentmassage


lenicka

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Geschrieben

Hallo,

ih habe eine frage.

Welche Bedeutung haben viscero-cutane -Reflex und der cuti-viscerale-Reflex füt die Segmentmassage.?

ich stehe kurz vor Prüfung und kann es einfach nicht erklären.

Bitte helfen Sie mir.:(

Danke Lenka :)

  • 5 weeks later...

Geschrieben

Viscero-cutaner Reflex. Ein Organ oder Funktionsstörung eines Organs zeichnet sich durch veg.zeichen auch schmerzen wie zB beim Herzinfarkt projezierte schmerzen , an der Haut der bws ab. Headsche Zonen. ZB. Durch übermäßige schweissbikdung Schwellung, verminderte Bindegewebecerschuebluchkeit etc. Cutovisceraler Reflex Durch zB.bindegewebsmassage in der bws headsche Zonen habe ich reflektorischen Einfluss auf innere Organe. Das erste macht quasi das Innere (Organe ) Reaktionen am äußeren (haut) und beim zweiten macht der Einfluss des äußeren also Massage am Bindegewebe Reaktionen im innern(Organe) genau umgekehrt . Ich hoffe das stimmt ?

Geschrieben

Der viscerokutane Reflex würd ich sagen ist eher eine befundung. Er gibt mir Aufschluss ob etwas an einem Organ zB.nicht stimmt. Wenn zB. Die Nieren Zone vegetative Auffälligkeiten in der unteren BWS zeigt. 

Der cutoviscerale Reflex ist die Behandlung also Bindegewebsmassage im Bereich einer headschen Zone, der ein bestimmtes Organ zugehörig ist. 

Sind auffäligkeiten festgestellt muss dies aber vorher von einem Arzt abgeklärt werden. Hat der Darm zB. Nur eine veg. Funktionsstörung und der pat, hat Schwierigkeiten wegen Verstopfung könnte man zB. Versuchen über die Bindegewebszone des Darms über den Cutovisceralen Reflex Einfluss zu nehmen.  Eine Auffälligkeit der Darm Zone habe ich vorher durch den viscerokutanen Reflex gesehen. Verstehst du?? Eigentlich echt Simpl schönen Abend noch 

Geschrieben

Noch einfacher erklärt. Viscerocutaner Reflex. Das Organ schickt dem Bindegewebe Informationen über seinen Zustand. Über veg.nervenbahnen Diesen kannst du als Therapeutin an der entsprechenden Zone der bws ablesen. 

Cutovisceraler Reflex. Diesmal schickst du dem Organ (mit der Funktionsstörung ) Infos zur Regeneration durch BG Reize,am Bindegewebe der bws

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Gast
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Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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