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Anpressdruck der Kniescheibe verringern


Putu

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Geschrieben

Hello liebe Community!

Ist  mein erster Beitrag und hoffe, dass ich vll. Tipps bekomme.

Habe ein Knirschen bei Kniebeugen, ab Parallel zum Boden und bin danach zum Orthopäden, welcher mich weiterschickte zum Röntgen und MRT.

Resultat: Kleiner Riss im Knorpel hinter der Kniescheibe und generell zu hoher Anpressdruck der Kniescheibe, wahrscheinlich ausgelöst durch eine muskuläre Dysbalance in meinem rechten Bein.

Er hat mir jetzt mal 10 mal 45 Minuten Physiotherapie und 10 mal 15 Minuten Massage verschrieben, um den Anpressdruck der Kniescheibe wegzubekommen und meinte, dass der Riss eventuell gar nicht das Problem ist.

Zusätzlich werde ich meine Beine jeden Tag dehnen und mit einer Blackroll ausrollen, hab gehört das soll auch helfen. Dazu noch bissl am Ergometer radfahren, um die Durchblutung im Knie zu verbessern. Wenn ich beim Radfahren meine Hand auf die Kniescheibe halte, merke ich, dass es nicht ganz "rund" läuft. Achte aber auf eine gute Sitzposition und habe mich auch informiert, kann ich das ohne Bedenken machen?

Weiters nehme ich auch noch Proenzi, ist ein Nahrungsergänzungsmittel, speziell für Gelenke und Knorpel. Werde ich drei Monate nehmen, mal schauen ob ich etwas merke.

So, das ist meine Geschichte. Mein Ziel ist es wieder Kniebeugen ohne Gewicht machen zu könne, das wäre wirklich ein Traum. 

Beintraining würde ich aber jetzt einmal aussetzen und nächster Gang sollte zum Orthopäden sein und der soll dich zum MRT schicken!

Gibt es eventuell noch andere Leute, die Erfahrungen mit Knieproblemen haben?

  • 2 months later...

Geschrieben

Hast du es schon einmal mit K-TAping versucht?

Es gibt eine gute Anlage, um den Patellaren-Druck zu verringern.

Geschrieben
Am 17.5.2017 um 20:35 schrieb ergolina:

Hast du es schon einmal mit K-TAping versucht?

Es gibt eine gute Anlage, um den Patellaren-Druck zu verringern.

Nein, hab ich noch nicht probiert. Das kann den Druck wegnehmen?

 

lg

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Putu:

Nein, hab ich noch nicht probiert. Das kann den Druck wegnehmen?

 

lg

Es gibt eine Anlage, bei dieser kann der Patellare-Druck verringert werden. Am Besten fragst du deinen Physiotherapeuten. Der kann dir hier sicher weiterhelfen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung und mir hat es geholfen. Klar muss du die Ursache herausfinden und diese Behandeln, aber das Tape kann die Schmerzen nehmen und den Druck verringern.

Geschrieben

Das kann ich bestätigen Ergolina! ?Habe selbst gute Erfahrungen gemacht  mit dem kinesiotape bei pat. Mit  Patellaproblemen 

  • 1 month later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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