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segmentale Stabilisation

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Geschrieben

Hallo,

ich brauche bitte Hilfe. Ich bin noch in Ausbildung und in der Schule sprechen wir immer wieder an dass man segmentale Stabilisation machen sollte mit Patienten. Kann mir jemand helfen, was genau damit gemeint wird. 

Soviel ich weiss, gehören zu seg. Stabi die Rückenmuskeln, Bauchmuskeln und sogar Bebo mit dazu. Welche Übungen sind geeignet und wann macht man diese mit Patienten?

Vielen Dank für eure Antworten schon mal im voraus.

Gruss

Silvia

  • 4 months later...
Geschrieben

Hallo,

segmentale Stabi wird bei uns auch immer wieder thematisiert. Im Grunde ist es wohl kaum möglich, einzelne Segmente zu stabilisieren, im Endeffekt sind globale Übungen wie Kniebeugen/Kreuzheben usw. laut EMG Messungen am effektivsten. 

MfG,

Vanessa

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Hallo, ich habe gelernt, das eine Segmentale Stabilisation(Lokale Muskeln) tiefe kurze Muskeln sind das sie eng mit der Gelenkskapsel und Faszien verbunden sind. Sie arbeiten unabhängig von der Bewegungsrichtung und sie brauchen kleine Intensitäten um in Aktion zu treten. Lokale Muskeln: z.b   M. transversus, M.multifidus, M quatratus lumborium, M semispinalis

 

Gruss

Georgine

Geschrieben (bearbeitet)

Hi, 

So wie wir das im Unterricht angegangen sind geht es bei der segmentalen Stabi um die kleinen, tiefen Rückenmuskeln, welche georgine schon nannte und die schrägen Bauchmuskeln M. obliquus internus und externus. 

Ausgeführt wird sie statisch und der Therapeut palpiert die Muskelspannung paraspinal an der Wirbelsäule mit einer Art "V-Griff" und lateral des Rectus abdominis. Nun den Patienten verbal dazu anleiten eine leichte Bauchspannung aufzubauen ohne dass der Rectus anspringt "Spannen/Straffen sie ihre Bauchdecke leicht an". Während die Bauchspannung gehalten wird, die Spannung der tiefen Rückenmuskulatur anleiten " Versuchen sie mit leichter Spannung der Rückenmuskeln in diesem Bereich (Finger liegen auf) meine Finger heraus zu drücken", hier sollte der Erector keine große Spannung aufbauen. Währenddessen immer palpieren ob die Spannung ankommt. Es ist schwer anzuleiten aber wenn auch die Spannung in der Rückenmuskulatur kommt und der Patient nicht zu viel "Gewebe" hat spürt man es. Die aufgebaute Spannung wird gehalten und kombiniert mit anderen Übungen. Ich kann mit vorstellen, dass der BeBo dabei auch trainiert wird.

Alle Angaben unterliegen wie immer den natürlichen Inhaltsschwankungen der Physioschulen. ;)

bearbeitet von Monocerus

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?
    • Gast Blume
      Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll? 

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